... newer stories
Dienstag, 27. Dezember 2011
Fail-Safe-Computing sowie Internetkriminalität
fremdevaluation, 22:44h
"Internetkriminalität ist – das ist weitgehend unbestritten – zu einer ernsthaften Gefahr für Unternehmen und Privatpersonen geworden. Mit der zunehmenden Digitalisierung und Verlagerung von Angeboten ins Internet wächst die Bandbreite der Angriffsmöglichkeiten.
Für Unternehmen ist eine individuelle Risikoeinschätzung notwendig.
Der Umstand, dass pro größerem Schadensfall Schäden im sechsstelligen Bereich keine Seltenheit sind, verdeutlicht die Bedeutung dieses Prozesses.
Dabei bieten die Statistiken des Bundeskriminalamts keinen geeigneten Leitfaden, da die Zahl der dort erfassten Delikte der tatsächlichen Bedrohungs-situation nicht gerecht wird.
Aussagekräftiger ist der Umstand, dass sowohl die Lageeinschätzungen von Bundeskriminalamt und Bundesamt für die Sicherheit in der Informationsgesellschaft wie auch die übrigen Analysen durchweg eine deutliche Professionalisierung der Angriffe, verbunden mit der Feststellung steigender Schäden feststellen.
Besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Gefährdung durch Angriffe von Insidern. (Anmerkung: wie z.B. der CCC)
Diese Entwicklungen sollten eine Berücksichtigung in Risikoeinschätzungen von Unternehmen finden. "
Quelle:
Cybercrime Research Institute
INTERNETKRIMINALITÄT IN DEUTSCHLAND
Status und Trends – Eine Bestandsaufnahme
Prof. Dr. Marco Gercke , Juli 2011
....und weiter vom www.fachverlag-computerwissen.de
"Laut aktuellen Zahlen des Bundeskriminalamtes (BKA) nutzten Wirtschaftskriminelle verstärkt das Internet. Deutschlandweit wurden ca. 16.400 Fälle von Wirtschaftskriminalität registriert, im Jahr davor waren es noch rund 9300. Das ist ein Anstieg um rund 77 %.
Fast jeder 4. deutsche Internet-Nutzer wurde bereits Opfer von Schadprogrammen.
Weltweit wurden über 18 Millionen Angriffe auf bekannte und seriöse Internet-Seiten beobachtet.
6 % der deutschen Internet-Nutzer wurden beim Online-Einkauf betrogen.
1,6 Millionen neue Schadecode-Varianten wurden in 2008 ermittelt. Das entspricht einer Anzahl von über 43.000 pro Tag und einer Steigerung von 265 %!
78 % der Internetkriminellen versuchen mit ihren Angriffen, vertrauliche Daten von Privatpersonen zu stehlen.
Diese Daten werden dann im Internet nach den Prinzipien von Angebot und Nachfrage gehandelt.
Kreditkarteninformationen standen mit 32 % auf Platz 1, Bankkontodaten mit 19 % auf Platz 2.
Die Daten einer Kreditkarte kosteten zwischen 5 Cent bis 22 €, die Kontodaten zwischen 6,73 € bis 67,3 €.
Insgesamt betrug der Wert der gestohlenen Daten ca. 220 Millionen €!
Im Finanzsektor werden mit 29 % die meisten Vorfälle bei identitätsbezogenen Daten verzeichnet – einem Anstieg von 10 % zum Vorjahr.
4 % der deutschen Internet-Nutzer wurden im Internet verbal angegriffen oder belästigt.
Die Internet-Mafia schleust heimlich Programme in Computer ein, mit denen sie diese fernsteuert (so genannte „Bot“-Programme).
Täglich sind durchschnittlich 32.188 bot-infizierte und ferngesteuerte Computer allein in Europa aktiv – eine Steigerung von 47 %.
Nach Spanien weist Deutschland die meisten Bot-Computer –auch Zombie-Rechner genannt- in Europa auf. Die betroffenen PC-Anwender sind ahnungslos.
12.885 seitenspezifische Sicherheitslücken wurden entdeckt, davon 5.491 Schwachstellen in Browsern und 3.462 Schwachstellen in Internetanwendungen.
Wie verbreitet ein Browser ist, spielt mittlerweile kaum noch eine Rolle. Die Nutzung eines alternativen Anbieters garantiert also nicht automatisch mehr Schutz.
Deutschland ist im Wirtschaftsraum West- und Ost-Europa, Naher Osten und Afrika mit 14 % Spitzenreiter bei Malware-Aktivitäten."
Stellt sich für mich noch immer die Frage seit 1975:
Was ist möglich zu tun, um fehlersichere bzw. fehlertolerente Computer einzusetzen (Fail-Safe-Computing)? Wer möchte hierzu Mitteilungen machen?
Für Unternehmen ist eine individuelle Risikoeinschätzung notwendig.
Der Umstand, dass pro größerem Schadensfall Schäden im sechsstelligen Bereich keine Seltenheit sind, verdeutlicht die Bedeutung dieses Prozesses.
Dabei bieten die Statistiken des Bundeskriminalamts keinen geeigneten Leitfaden, da die Zahl der dort erfassten Delikte der tatsächlichen Bedrohungs-situation nicht gerecht wird.
Aussagekräftiger ist der Umstand, dass sowohl die Lageeinschätzungen von Bundeskriminalamt und Bundesamt für die Sicherheit in der Informationsgesellschaft wie auch die übrigen Analysen durchweg eine deutliche Professionalisierung der Angriffe, verbunden mit der Feststellung steigender Schäden feststellen.
Besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Gefährdung durch Angriffe von Insidern. (Anmerkung: wie z.B. der CCC)
Diese Entwicklungen sollten eine Berücksichtigung in Risikoeinschätzungen von Unternehmen finden. "
Quelle:
Cybercrime Research Institute
INTERNETKRIMINALITÄT IN DEUTSCHLAND
Status und Trends – Eine Bestandsaufnahme
Prof. Dr. Marco Gercke , Juli 2011
....und weiter vom www.fachverlag-computerwissen.de
"Laut aktuellen Zahlen des Bundeskriminalamtes (BKA) nutzten Wirtschaftskriminelle verstärkt das Internet. Deutschlandweit wurden ca. 16.400 Fälle von Wirtschaftskriminalität registriert, im Jahr davor waren es noch rund 9300. Das ist ein Anstieg um rund 77 %.
Fast jeder 4. deutsche Internet-Nutzer wurde bereits Opfer von Schadprogrammen.
Weltweit wurden über 18 Millionen Angriffe auf bekannte und seriöse Internet-Seiten beobachtet.
6 % der deutschen Internet-Nutzer wurden beim Online-Einkauf betrogen.
1,6 Millionen neue Schadecode-Varianten wurden in 2008 ermittelt. Das entspricht einer Anzahl von über 43.000 pro Tag und einer Steigerung von 265 %!
78 % der Internetkriminellen versuchen mit ihren Angriffen, vertrauliche Daten von Privatpersonen zu stehlen.
Diese Daten werden dann im Internet nach den Prinzipien von Angebot und Nachfrage gehandelt.
Kreditkarteninformationen standen mit 32 % auf Platz 1, Bankkontodaten mit 19 % auf Platz 2.
Die Daten einer Kreditkarte kosteten zwischen 5 Cent bis 22 €, die Kontodaten zwischen 6,73 € bis 67,3 €.
Insgesamt betrug der Wert der gestohlenen Daten ca. 220 Millionen €!
Im Finanzsektor werden mit 29 % die meisten Vorfälle bei identitätsbezogenen Daten verzeichnet – einem Anstieg von 10 % zum Vorjahr.
4 % der deutschen Internet-Nutzer wurden im Internet verbal angegriffen oder belästigt.
Die Internet-Mafia schleust heimlich Programme in Computer ein, mit denen sie diese fernsteuert (so genannte „Bot“-Programme).
Täglich sind durchschnittlich 32.188 bot-infizierte und ferngesteuerte Computer allein in Europa aktiv – eine Steigerung von 47 %.
Nach Spanien weist Deutschland die meisten Bot-Computer –auch Zombie-Rechner genannt- in Europa auf. Die betroffenen PC-Anwender sind ahnungslos.
12.885 seitenspezifische Sicherheitslücken wurden entdeckt, davon 5.491 Schwachstellen in Browsern und 3.462 Schwachstellen in Internetanwendungen.
Wie verbreitet ein Browser ist, spielt mittlerweile kaum noch eine Rolle. Die Nutzung eines alternativen Anbieters garantiert also nicht automatisch mehr Schutz.
Deutschland ist im Wirtschaftsraum West- und Ost-Europa, Naher Osten und Afrika mit 14 % Spitzenreiter bei Malware-Aktivitäten."
Stellt sich für mich noch immer die Frage seit 1975:
Was ist möglich zu tun, um fehlersichere bzw. fehlertolerente Computer einzusetzen (Fail-Safe-Computing)? Wer möchte hierzu Mitteilungen machen?
... link (0 Kommentare) ... comment
Donnerstag, 22. Dezember 2011
Datensicherheit im Netz
fremdevaluation, 23:12h
Begonnen am 22.12.2011
1. http://www.surfer-haben-rechte.de
2. http://www.klicksafe.de
3. http://www.bsi-fuer-buerger.de
4. Guten Virenscanner verwenden
z.B. privat AntiVir kostenlos,
5. https://www.botfrei.de
6. WOT für Browser,
"Web of Trust (WOT) schützt Sie beim Browsen und Shoppen im Internet. Die farblich codierten Symbole helfen Ihnen, Online-Betrug aus dem Weg zu gehen und Betrügereien, unzuverlässige Shopping Sites und Sicherheitsrisiken bereits im Vorfeld zu erkennen."
7. Computerbild Abzockschutz
8. http://www.botfrei.de
9. Fernzugriffsschutz (http://www.searchsecurity.de/themenbereiche/netzwerksicherheit siehe : Newsletter_10_27-12-2011)
wird fortgesetzt.
1. http://www.surfer-haben-rechte.de
2. http://www.klicksafe.de
3. http://www.bsi-fuer-buerger.de
4. Guten Virenscanner verwenden
z.B. privat AntiVir kostenlos,
5. https://www.botfrei.de
6. WOT für Browser,
"Web of Trust (WOT) schützt Sie beim Browsen und Shoppen im Internet. Die farblich codierten Symbole helfen Ihnen, Online-Betrug aus dem Weg zu gehen und Betrügereien, unzuverlässige Shopping Sites und Sicherheitsrisiken bereits im Vorfeld zu erkennen."
7. Computerbild Abzockschutz
8. http://www.botfrei.de
9. Fernzugriffsschutz (http://www.searchsecurity.de/themenbereiche/netzwerksicherheit siehe : Newsletter_10_27-12-2011)
wird fortgesetzt.
... link (0 Kommentare) ... comment
Montag, 19. Dezember 2011
Online-Einkauf und Sicherheit
fremdevaluation, 21:29h
Neben den 7 Goldenen Regeln für den Online-Einkauf gibt es hier sehr gute Informationen zu dieser Thematik.
www.kaufenmitverstand.de
www.kaufenmitverstand.de
... link (0 Kommentare) ... comment
Mittwoch, 14. Dezember 2011
Kinderlieder, wie schön in dieser Zeit
fremdevaluation, 10:28h
Meine Empfehlung zum Thema Kinderlieder ist hier:
http://liederprojekt.org/liederliste.html#alle_lieder
Nicht nur der Text, sondern auch die Musik mit Noten werden hier geboten.
http://liederprojekt.org/liederliste.html#alle_lieder
Nicht nur der Text, sondern auch die Musik mit Noten werden hier geboten.
... link (0 Kommentare) ... comment
Samstag, 3. Dezember 2011
Praxisbeispiel Evernote
fremdevaluation, 00:35h
Ein sehr gutes Praxisbeispiel ist die Software Evernote meine auch ich.
Link: http://www.evernote.com/
Ideen und dergleichen festhalten sowie unabhängig von eigenen Computer auch andernorts abzurufen, ist in der Basisversion ja kostenlos. Ein gute Lösung nicht weil sie kostenlos ist.
Link: http://www.evernote.com/
Ideen und dergleichen festhalten sowie unabhängig von eigenen Computer auch andernorts abzurufen, ist in der Basisversion ja kostenlos. Ein gute Lösung nicht weil sie kostenlos ist.
... link (0 Kommentare) ... comment
Berliner Morgenpost - "Weniger Arbeitslose und viele offene Stellen" von Hans Evert
fremdevaluation, 00:27h
Es ist schon sehr fraglich, diese Meldung der Berliner Morgenpost sagt überhaupt nichts über die Art der Stellen aus und ob es sich bei diesen Stellen um menschenwürdige Arbeitsstellen handelt. Möglicherweise müssen doch Zusatzleistungen gemäß SGB II beantragt werden.
Diese Lobhudelleien und Beschönigungen, wie ich meine sind mir zu wider.
Diese Lobhudelleien und Beschönigungen, wie ich meine sind mir zu wider.
... link (0 Kommentare) ... comment
Dienstag, 22. November 2011
Künstliche DNA gegen den Metalldiebstahl
fremdevaluation, 14:02h
Es ist wieder einmal soweit. Es werden wieder extrem Kabel (Metalle) bei der Bahn gestohlen. Dies war auch vor 1961 der Fall. Damals wurde Kupfer gestohlen, um an das Westgeld aus Berlin-West kommen. In Ostdeutschland war dies teuer als Import zu bekommen. Somit wurden Aluminium-Leiter in Wohnungen verbaut, die heute auch zu Bränden wegen fehlender Wartung führen. (Steckdosenbrände).
Obwohl es in Ostdeutschland dort keine Not hinsichtlich der Essenbeschaffung für Menschen bestand, ist heute 2011 diese Not da. Ja, wer hungert und keine Arbeit hat, der kommt auf unlautere Wege. Selbst wenn die Künstliche DNA gegen den Metalldiebstahl auf der Haut des Diebes bleibt, bleibt bei seiner Ergreifung doch noch etwas übrig. Er ist dann versorgt mit Essen - im Knast. Keine schöne Aussicht.
Obwohl es in Ostdeutschland dort keine Not hinsichtlich der Essenbeschaffung für Menschen bestand, ist heute 2011 diese Not da. Ja, wer hungert und keine Arbeit hat, der kommt auf unlautere Wege. Selbst wenn die Künstliche DNA gegen den Metalldiebstahl auf der Haut des Diebes bleibt, bleibt bei seiner Ergreifung doch noch etwas übrig. Er ist dann versorgt mit Essen - im Knast. Keine schöne Aussicht.
... link (0 Kommentare) ... comment
Dienstag, 27. September 2011
Computer Windows Dateischutz überprüfen
fremdevaluation, 14:46h
Mit Hilfe der Command Line CMD (http://de.wikipedia.org/wiki/Kommandozeile) Oberfläche "Ausführen" ist es möglich mit der Eingabe
Sfc /Scannow
den Windows-Datei-Systemschutz selbst zu überprüfen. Dies dauert eine ganze Weile (1-2 Stunden)
Doch dazu ist es aber notwendig, die Windows-Original-CD zur Hand zu haben, falls danach gefragt wird. Die Datei sfc.exe hat auch andere sog. Schalter.
Sfc /Scannow
den Windows-Datei-Systemschutz selbst zu überprüfen. Dies dauert eine ganze Weile (1-2 Stunden)
Doch dazu ist es aber notwendig, die Windows-Original-CD zur Hand zu haben, falls danach gefragt wird. Die Datei sfc.exe hat auch andere sog. Schalter.
... link (0 Kommentare) ... comment
Montag, 29. August 2011
Lufthansa New York - Gepäckabgabe und Abflug
fremdevaluation, 23:54h
Lesen Sie genau das Kleingedruckte, denn sie müssen mindestens 90 Minuten vorher das Gepäck am Schalter abgegeben haben. Die Lufthansa schreibt 60 Minuten. Dies ist aber völlig praxisfremd!
Meine Anfrage zu Ihrem Verhalten und dem Kleingedruckten wurde bis heute nicht beantwortet. Dies ist ein ganz schlechter Service meine ich.
Meine Anfrage zu Ihrem Verhalten und dem Kleingedruckten wurde bis heute nicht beantwortet. Dies ist ein ganz schlechter Service meine ich.
... link (0 Kommentare) ... comment
Dienstag, 2. August 2011
Suggy - neue Websites und Freunde anhand Deiner Interessen im Web entdecken
fremdevaluation, 23:44h
Eine neue Lösung zu Themen und zu gemeinsam interessierenden Themen, ist hier zu finden.
Suggy - www.suggy.com
Suggy - www.suggy.com
... link (0 Kommentare) ... comment
Montag, 1. August 2011
Die digitale Kompetenz der Lehrer ist mehr als fraglich
fremdevaluation, 22:45h
"Fast alle Schülerinnen und Schüler im Internet
Der (N)ONLINER Atlas 2011 der Initiative D21 zeigt: Die aktuelle Schülergeneration nutzt beinahe vollständig das Internet. "Das ist erfreulich", sagt Prof. Barbara Schwarze von der FH Osnabrück, "doch schaffen wir es in Deutschland bisher nicht, in den Schulen eine digitale Kompetenz zu vermitteln, die unabhängig von der sozialen Herkunft gleiche Chancen schafft."
Quelle: Newsletter Schulen ans Netz e. V. August 2011
Ich kann mich als sog. Stützlehrer an das Virtuelle Klassenzimmer von lehrer-online.de im Jahre 2004 in der Universal Stiftung noch sehr gut erinnern. Meine Frage an Schüler (z. T. auch Lehrer) bis heute ist: Was kennst du vom Virtuellen Klassenzimmer deiner Lehrer hier in Berlin? Antwort: Nichts!
Somit kann ich die Aussagen von Frau Prof. Barbara Schwarze von der FH Osnabrück nur bestätigen
Der (N)ONLINER Atlas 2011 der Initiative D21 zeigt: Die aktuelle Schülergeneration nutzt beinahe vollständig das Internet. "Das ist erfreulich", sagt Prof. Barbara Schwarze von der FH Osnabrück, "doch schaffen wir es in Deutschland bisher nicht, in den Schulen eine digitale Kompetenz zu vermitteln, die unabhängig von der sozialen Herkunft gleiche Chancen schafft."
Quelle: Newsletter Schulen ans Netz e. V. August 2011
Ich kann mich als sog. Stützlehrer an das Virtuelle Klassenzimmer von lehrer-online.de im Jahre 2004 in der Universal Stiftung noch sehr gut erinnern. Meine Frage an Schüler (z. T. auch Lehrer) bis heute ist: Was kennst du vom Virtuellen Klassenzimmer deiner Lehrer hier in Berlin? Antwort: Nichts!
Somit kann ich die Aussagen von Frau Prof. Barbara Schwarze von der FH Osnabrück nur bestätigen
... link (0 Kommentare) ... comment
Donnerstag, 3. Februar 2011
Handy Diebstahlschutz
fremdevaluation, 20:23h
Diebstahlschutz: Handy-Seriennummer notieren
Berlin (dpa/tmn) - Handybesitzer sollten sich zur Sicherheit die Seriennummer ihres Geräts notieren. Denn mit der sogenannten IMEI (International Mobile Equipment Identity) lasse sich jedes Handy eindeutig identifizieren, erläutert das Informationszentrum Mobilfunk.
Die 15-stellige Seriennummer steht meistens auf der Innenseite der Batterieklappe, unter dem Akku oder auf der Halterung für die SIM-Karte. Alternativ zeigen die meisten Handys die Seriennummer auch nach Eingabe der Tastenkombination *#06# an.
Mit der Seriennummer können verlorene Handys leicht wiedergefunden werden. Bei gestohlenen Geräten erleichtert die IMEI der Polizei die Fahndung. Außerdem können sich Diebstahlopfer mit der Seriennummer an ihren Mobilfunkbetreiber wenden, der das Handy sperren lassen kann. Nach der Sperrung lässt sich das Handy auch mit anderen SIM-Karten nicht mehr verwenden. In Deutschland wird ein solcher Service den Angaben zufolge allerdings nur von Vodafone und E-Plus angeboten.
Quelle: dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH
Berlin (dpa/tmn) - Handybesitzer sollten sich zur Sicherheit die Seriennummer ihres Geräts notieren. Denn mit der sogenannten IMEI (International Mobile Equipment Identity) lasse sich jedes Handy eindeutig identifizieren, erläutert das Informationszentrum Mobilfunk.
Die 15-stellige Seriennummer steht meistens auf der Innenseite der Batterieklappe, unter dem Akku oder auf der Halterung für die SIM-Karte. Alternativ zeigen die meisten Handys die Seriennummer auch nach Eingabe der Tastenkombination *#06# an.
Mit der Seriennummer können verlorene Handys leicht wiedergefunden werden. Bei gestohlenen Geräten erleichtert die IMEI der Polizei die Fahndung. Außerdem können sich Diebstahlopfer mit der Seriennummer an ihren Mobilfunkbetreiber wenden, der das Handy sperren lassen kann. Nach der Sperrung lässt sich das Handy auch mit anderen SIM-Karten nicht mehr verwenden. In Deutschland wird ein solcher Service den Angaben zufolge allerdings nur von Vodafone und E-Plus angeboten.
Quelle: dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH
... link (0 Kommentare) ... comment
Samstag, 13. November 2010
Medizintourismus kommt in Mode
fremdevaluation, 18:15h
Auf der Seite echo-online. de zu Verbrauchertipps:
http://www.echo-online.de/ratgeber/verbrauchertipps/Medizintourismus-kommt-in-Mode;art615,1254800
kurz: Medizintourismus kommt in Mode
»Im Ausland lassen sich zwischen 30 und 50 Prozent der Kosten sparen«
stellt sich sicher nicht nur mir die Frage, wer sich denn diese Reisen leisten kann, um in diesen "Genuss" zu kommen. Na, ja dann wird es ja bald Fahrgemeinschaften oder Bussreisen geben. Dies ist doch eine Geschäftsidee, oder?
http://www.echo-online.de/ratgeber/verbrauchertipps/Medizintourismus-kommt-in-Mode;art615,1254800
kurz: Medizintourismus kommt in Mode
»Im Ausland lassen sich zwischen 30 und 50 Prozent der Kosten sparen«
stellt sich sicher nicht nur mir die Frage, wer sich denn diese Reisen leisten kann, um in diesen "Genuss" zu kommen. Na, ja dann wird es ja bald Fahrgemeinschaften oder Bussreisen geben. Dies ist doch eine Geschäftsidee, oder?
... link (0 Kommentare) ... comment
Montag, 8. November 2010
Der E-Check - Warum eigentlich?
fremdevaluation, 00:01h
Immer wieder kommt es durch defekte technische Geräte zum Brandfall und 100 000 Euro sind kein Einzelfall in der Folge von Bränden.
Aber dies muss nicht sein und kostet nicht die Welt.
http://www.e-check.de/ihr-e-check/warum-e-check.html
Aber dies muss nicht sein und kostet nicht die Welt.
http://www.e-check.de/ihr-e-check/warum-e-check.html
... link (0 Kommentare) ... comment
Freitag, 22. Oktober 2010
Brauche ich den Hausnotruf? Checkliste
fremdevaluation, 22:29h
Checkliste: Brauche ich den Hausnotruf?
Wenn drei oder mehr Punkte der Checkliste auf Sie zutreffen, denken Sie bitte über die Anschaffung eines Johanniter-Hausnotrufs nach und kontaktieren Sie mich dann.
Ich lebe allein.
Ich bekomme selten Besuch.
Vor kurzem habe ich ein künstliches Gelenk bekommen.
In meiner Wohnung fühle ich mich nicht mehr sicher.
Es ist niemand da, den ich ansprechen kann.
In der Nacht stelle ich das Telefon zur Sicherheit an mein Bett.
Meinen Haushalt zu führen, fällt mir nicht mehr so leicht wie früher.
Ich habe Angst auszurutschen und mir etwas zu brechen.
Alleine zu baden oder zu duschen ist für mich schwierig.
Manchmal ist mir schwindelig.
Ich möchte nicht Verwandte oder Freunde um Unterstützung bitten.
Ich bin auf eine Gehhilfe oder einen Rollstuhl angewiesen.
Ich leide unter einer chronischen Krankheit, die meinen Alltag bestimmt (z.B. Zuckerkrankheit, Multiple Sklerose, Osteoporose).
Ich hatte bereits einen Schlaganfall.
Ich leide unter Herz-/Kreislaufproblemen, z.B. nach einem Herzinfarkt.
Meine Augen oder mein Gehör werden immer schlechter.
Ich habe Angst, dass ich immer vergesslicher werde.
Wenn drei oder mehr Punkte der Checkliste auf Sie zutreffen, denken Sie bitte über die Anschaffung eines Johanniter-Hausnotrufs nach und kontaktieren Sie mich dann.
Ich lebe allein.
Ich bekomme selten Besuch.
Vor kurzem habe ich ein künstliches Gelenk bekommen.
In meiner Wohnung fühle ich mich nicht mehr sicher.
Es ist niemand da, den ich ansprechen kann.
In der Nacht stelle ich das Telefon zur Sicherheit an mein Bett.
Meinen Haushalt zu führen, fällt mir nicht mehr so leicht wie früher.
Ich habe Angst auszurutschen und mir etwas zu brechen.
Alleine zu baden oder zu duschen ist für mich schwierig.
Manchmal ist mir schwindelig.
Ich möchte nicht Verwandte oder Freunde um Unterstützung bitten.
Ich bin auf eine Gehhilfe oder einen Rollstuhl angewiesen.
Ich leide unter einer chronischen Krankheit, die meinen Alltag bestimmt (z.B. Zuckerkrankheit, Multiple Sklerose, Osteoporose).
Ich hatte bereits einen Schlaganfall.
Ich leide unter Herz-/Kreislaufproblemen, z.B. nach einem Herzinfarkt.
Meine Augen oder mein Gehör werden immer schlechter.
Ich habe Angst, dass ich immer vergesslicher werde.
... link (0 Kommentare) ... comment
Auch für Bewerbungsunterlagen - Grundsätze der Datensicherheit bei der Verarbeitung personenbezogener Daten
fremdevaluation, 09:58h
Grundsätze der Datensicherheit bei der Verarbeitung personenbezogener Daten sind in der Anlage zu §9 des Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) aufgeführt.
Folgende Kontrollen sind dort generell gefordert:
- Zutrittskontrolle
- Zugangskontrolle
- Zugriffskontrolle
- Weitergabekontrolle
- Eingabekontrolle
- Verfügbarkeitskontrolle
- Trennungskontrolle
Bezogen auf Bewerbungsunterlagen, die von Arbeitgebern verwendet werden, heißt es demnach speziell:
a) unter Eingabekontrolle
Protokollierung, wann und von wem welche Daten eingegeben, verändert oder entfernt worden sind
b) unter Weitergabekontrolle:
Schutz der Daten bei der Speicherung oder Weitergabe (einschließlich einer Dokumentation durch die Beteiligten) , an welchen Stellen die Weitergabe vorgesehen ist, Protokollierung der Speicherorte der Daten, Regelungen zur Verschlüsselung und vor allem dann auch die Anwendung eines zuverlässigen Löschverfahrens (Welches wird verwendet?)
unter Verwendung der Quelle: iX Special 3/2010 - Sicher im Netz., Seite 111ff. Wolkendienste von Arnd Böken, Thema: Was man bei Cloud-Verträgen beachten muss
Folgende Kontrollen sind dort generell gefordert:
- Zutrittskontrolle
- Zugangskontrolle
- Zugriffskontrolle
- Weitergabekontrolle
- Eingabekontrolle
- Verfügbarkeitskontrolle
- Trennungskontrolle
Bezogen auf Bewerbungsunterlagen, die von Arbeitgebern verwendet werden, heißt es demnach speziell:
a) unter Eingabekontrolle
Protokollierung, wann und von wem welche Daten eingegeben, verändert oder entfernt worden sind
b) unter Weitergabekontrolle:
Schutz der Daten bei der Speicherung oder Weitergabe (einschließlich einer Dokumentation durch die Beteiligten) , an welchen Stellen die Weitergabe vorgesehen ist, Protokollierung der Speicherorte der Daten, Regelungen zur Verschlüsselung und vor allem dann auch die Anwendung eines zuverlässigen Löschverfahrens (Welches wird verwendet?)
unter Verwendung der Quelle: iX Special 3/2010 - Sicher im Netz., Seite 111ff. Wolkendienste von Arnd Böken, Thema: Was man bei Cloud-Verträgen beachten muss
... link (0 Kommentare) ... comment
... older stories