Donnerstag, 24. November 2016
Staubentwicklungen und Rauchwarnmelder
Was ist geschehen?

Im Haus oder der Wohnung werden Schleifarbeiten an Fenster, Türen usw. durchgeführt, so dass es zu Staubentwicklungen kommt. Dieser lagert sich ja auch in der Rauchkammer des Rauchwarnmelders ab , weil dieser nicht geschützt wurde. Kommt es zu Luftbewegungen in den Räumen, sowie im Rauchwarnmelder, so kommt es zu einem Alarm, den ich als Staubalarm bezeichne. Fatal ist nur, wenn die Feuerwehr gerufen wird und kein Brand zu löschen ist. Von der Feuerwehr wird dann mitgeteilt: „Die Brandursache ist unklar“ und ein Kostenbescheid flattert ins Haus.

Fazit: Decken Sie Rauchwarnmelder z.B mit einem Staubschutz ab, sofern mit Staubentwicklungen zu rechnen ist.

Was war bei mir? Ich habe den Staub verteilt, weil ich in den Rauchwarnmelder hinein gepustet hatte.

Stand: 24.11.16 G-SRME Rauchmeldererfassung Thomas Klein

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Mittwoch, 16. November 2016
Es geht um Schwerpunkte ´- Glossar: Rauchmelder und Rauchwarnmelder
An: SenStadtUm Oberste Bauaufsicht
Betreff: Glossar - Rauchwarnmelder

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich möchte Ihnen empfehlen die Begriffe Rauchwarnmelder und Rauchmelder in Ihrem Glossar aufzunehmen.

Mit freundlichen Grüßen

Thomas Klein

Antwort:
Sehr geehrter Herr Klein,
vielen Dank für Ihren Hinweis. Derzeit müssen wir unseren Schwerpunkt auf die Umsetzung des 3. Gesetzes zur Änderung der Bauordnung legen. Auch können wir nicht alle Begriffe im Glossar aufnehmen.
Vielen Dank für Ihr Verständnis.
Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag
Dr.-Ing. Gerhard Espich

Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt
Oberste Bauaufsicht
Württembergische Str. 6
10707 Berlin
Tel: +49 30 90139-4373
gerhard.espich@senstadtum.berlin.de
www.stadtentwicklung.berlin.de/bauen/bauaufsicht

Mein Verständis hält sich in Grenzen, schrieb ich u.a daraufhin.

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Donnerstag, 27. Oktober 2016
Rauchwarnmelder - Bauordung Berlin Stand 2016
Die Berliner Bauordnung fuer Berlin, hat als Text den Begriff "Aufenthaltsraume" fur die Ausstattung der Raume mit Rauchwarnmelder vorgesehen (bis auf Kuechen), heist es dort. Aufenthaltsraume sind alle Raume in der Wohnung. Auf jeden Fall kommen diese Rauchwarnmelder nicht in Baeder. Fuer Kuechen werden jedoch sogenannte Hitzemelder eingesetzt. Immerhin werden durch Kuechen 65 % ... 80 % aller Braende mit Rauchentwicklungen verzeichnet, so meine Erfahrung durch taegliche ALERT-Meldungen.

Nachsatz: Der Berliner Bausenat hatte mein ehrenamtliche Angebot zur Klarstellung in Bezug auf Rauchwarnmelder leider nicht angenommen.

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Freitag, 1. Juli 2016
Rauchwarnmelderpflicht in Berlin
Hier ist nun der Textentwurf der neuen Bauordnung von Berlin § 48 Wohnungen Absatz (4) zu finden. Dort sind Festlegungen fixiert:
"In Wohnungen müssen
1. Aufenthaltsräume, ausgenommen Küchen, und
2. Flure, über die Rettungswege von Aufenthaltsräumen führen,

jeweils mindestens einen Rauchwarnmelder haben.

Die Rauchwarnmelder müssen so eingebaut oder angebracht und betrieben werden, dass Brandrauch frühzeitig erkannt und gemeldet wird.
Bestehende Wohnungen sind bis zum 31. Dezember 2020 entsprechend auszustatten.

Die Sicherstellung der Betriebsbereitschaft obliegt den Mietern oder sonstigen Nutzungsberechtigten, es sei denn, die Eigentümerin oder der Eigentümer über nimmt diese Verpflichtung selbst."

Anmerkung zum o.g.Text; Quelle:
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Die forderen Anmerkungsnoten 1 bis 4 sind von mir hier oben nicht eingetragen , jedoch aber hier mit Text zu finden:

http://www.stadtentwicklung.berlin.de/bauen/bauaufsicht/download/bauobln_entwurf_synopse.pdf

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Samstag, 16. April 2016
Brandrauchprävention - mit Herdüberwachungen -
Die meisten Brände in Wohnungen geschehen wegen Unaufmerksamkeiten der Bewohner von Wohnungen in Küchen. Als Lösung schlage ich sogenannte Herdüberwachungen vor, Sie kosten einmalig ca. 200 Euro bis 500 Euro. Die teueren Herdüberwachungen schalten den E-Herd ab. Wie dies bei Gasherden gelöst wird, ist noch zu erfagen.

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Samstag, 26. März 2016
Wann sollten sie Ihre Rauchwarnmelder prüfen
Das Prüfen der Rauchwarnmelder:

1.
erfolgt hinsichtlich der Stromversorgung automatisch, weil es nach langer Zeit ein Battriewechselsignal gibt.

2.
An den Rauchmeldertagen
- immer am Freitag, dem 13. -
sollte dies als Erinnerung für das Betätigen der Alarm-Taste sein.(ggf. wird auch der Deckel des Rauchwarnmelders dafür verwendet)

3.
Nehmen Sie den Tag der Zeitumstellung zum Anlass: Prüfen Sie Ihre Rauchwarnmelder

4.
Eine Sichtprüfung des Rauchwarnmelders ist angebracht.

Hinweis: Beachten sie auch die Angaben des Herstellers

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Mittwoch, 3. Februar 2016
BGH Urteil VIII ZR 290/14 - Rauchwarnmelder selbst eingebaut und nun?
Der Bundesgerichtshof hat mit dem Urteil VIII ZR/14 vom 17.06. 2015 festgelegt, dass die Duldung des Mieters für den Einbau von Rauchwarnmelder seitens des Eigentümers bzw. des Vermieters hinzunehmen ist. Wenn also eigene Rauchwarnmelder vorhanden sind dürfen die Vermieter selbst Rauchwarnmelder in Mietwohnungen anbringen. In den Entscheidungsgründen des Urteils heißt es: " Wenn der Mieter eigenmächtig Rauchwarnmelder an vorher nicht abgestimmten Stellen der Wohnung anbringe, erfülle er nicht die Pflichten des "eigentlicher" Bauherrn."

Das bedeutet, wenn es eine mit dem Vermieter schrifttliche Festlegung gibt, in der die abgestimmten Stellen fixiert sind, sowie die sog. Wartung (gemeint ist die Sicht- und Funktionsprüfung der Rauchwarnmelder mit der Alarmtaste ) und deren Dokumentation als Regel fest sind , dürften keine Wartungskosten jährlich anfallen. Es ist jedoch wichtig nur baurtgeprüfte Rauchwarnmelder einzusetzen d.h. VdS- oder KRIWAN-geprüfte Rauchwarnmelder. Mein TIPP: Legen sie als Funkttionsprüf- und Wartungstermin für ihre Rauchwarnmelder in der Wohnung etc. als eigenen Prüftermin jeweils Freitag dem 13. den Rauchmeldertag im Protokoll bzw. der Vereinbarung mit dem Vermieter schriftlich fest.

Dipl.-Ing Thomas Klein
Stand: 03.02.2016

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Dienstag, 17. Juni 2014
Rauchmeldertag - immer am Freitag dem 13.
Immer am Freitag dem 13. soll der Rauchmeldertag daran erinnern Rauchwarnmelder in Wohnungen etc. in Betrieb zu nehmen. Der Rauchmeldertag soll aus England kommen. Eine Quelle habe ich dazu noch nicht gefunden.

Obwohl ich als Berliner immer deshalb Kontakt zu der Berliner Feuerwehr suche bekam ich keine Antwort auf mein E-Mail zum 13.06.2014 und davor sogar den Hinweis "keina Aktionen geplant".

Auch in der Berliner Presse und im Rundfunk von Berlin gab es keine Informationen zum Rauchmeldertag. Ein Armutzeugnis, finde ich.

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Mittwoch, 21. August 2013
Das Initiativ-Projekt G-SRME kurz: Rauchmeldererfassung
Von 2007 bis 2013 wird immer fortgesetzt - Es wird wohl ein kleines Buch werden
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Inzwischen gibt es schon Befürworter für mein Initiativprojekt G-SRME zur Rauchmelderfassung, um insbesondere Arbeitsaufnahmen zu ermöglichen.

Der Deutsche Mieterbund (DMB).

Wenn alles klappt, gibt es in Berlin Treptow-Köpenick das erste Modellprojekt 2007. (Leider hat dies bis heute nicht geklappt, aber ich bleibe daran)

Mal sehen, was über das Bezirksamt mit der Bürgermeisterin und ihrer öffentlichen Sprechstunde möglich ist. (Stand Juni 2007)

Dazu soll, so meine ich, dieses Projekt erst noch in die sogenannte Positivliste aufgenommen werden. Es ist kaum zu glauben, was hier in Berlin so abläuft. Wie hinter dem Rücken für eine Stimmung gesorgt wird, obwohl dieses Projekt allen Menschen dient.

Am 01.10.2008 bekam ich dann (ja, nach 16 Monaten, dies ist kein Fehler!!) einen fehlerhaften Antwortbrief von der Bürgermeisterin, jedoch wurde überhaupt nicht auf die beabsichtigten Arbeitsgelegenheiten für dieses ehrenamtliche bzw. gemeinnützige Projektarbeit G-SRME zur Rauchmeldererfassung eingegangen und eine privatwirtschaftliche Tätigkeit unterstellt, weil ich Rauchmelder verkaufen würde. "Da Sie neben der Aufklärung auch Rauchwarnmelder verkaufen möchten...". Sie sollten Dr. Rips fragen, ob dies meine Absicht ist. Besser ist es aber den Brief von Dr. Rips zu lesen.

Jeder soll sich bei mir melden und mich auch bei der Bürgermeisterin anzeigen, wenn ich Rauchmelder odgl. verkaufe. Da können sie alle mindestens grau werden.

Niemals war und wird dies bei MAE-Arbeiten odgl. geschehen, wenn ich einmal Verantwortung dafür übernehmen werde. Schon Dr. M???rz vom Umweltamt hatte die Grenzen von mir einmal erfahren.

Was heißt denn gemeinnützig?
Was heißt denn ehrenamtlich?
Was heißt es Arbeitsgelegenheiten schaffen?

Schon von 1982 bis 1989 habe ich ehrenamtlich und gemeinnützig im Wohngebiet gearbeitet und tue dies auch noch weiter mit Erfolg.
Stand: 01.10.2008

Gestern am 23.01.09 war ich nun im Büro der Bürgermeisterin. Der Bürochef habe die Bearbeitung meines letzten Briefes auf dem Tisch. "Wir können nichts machen, wir sind nicht zuständig". Ich sagte, das ich dies nicht hinnehme. Zumal das Bezirksamt, das Arbeitsamt und das sog. Jobcenter verantwortlich sind, um Arbeitsgelegenheiten als ARGE mit den Trägern zu realisieren. Nun gäbe es wohl ein Missverständnis, wie mir der Büroleiter mitteilte. Ich sagte: "Lesen Sie bitte meine Projektbeschreibung und antworten Sie mir bitte danach."

Für mich hat sich in der Verwaltung gegenüber vor 20 Jahren nichts geändert. Ich kenne noch die 3, die nichts hören, nichts sehen, nicht sagen wollen.

Eine Chance besteht dennoch, wie ich meine, Arbeitsgelegenheiten mit dem Projekt G-SRME Rauchmeldererfassung zu schaffen.

Geld gibt es genug. Daran liegt es wirklich nicht. (siehe Bundesprogramm Kommunal-Kombi)

Treffender kann man es nicht sagen:

„Wer nichts versucht, ist schon gescheitert“
Tuomo Hatakka
Europa-Chef des Stromanbieters Vattenfall


Anmerkung:

Wer sich für das Projekt auf freiwilliger und/oder gemeinnütziger Basis wirklich interessiert, kann sich bei bei mir unter g-srme@gmx.de gerne melden und mitteilen, in welcher Form, Art und Weise eine Zusammenarbeit erfolgen kann. Jede Unterstützung, ob ideell, materiell oder finanziell ist gerne gesehen, denn es geht um das eigene Leben der Menschen und Ihrer Sachwerte in Wohnungen etc., um diese zu schützen

Ein positiv klingendes Schreiben vom Büro der Bezirksbürgermeisterin Treptow-Köpenick besagt,

"Ihr Projekt - Erstes G-SRME-Modellprojekt in Deutschland ... um Hilfestellung bei der Umsetzung Ihres Projektes (wird) gebeten" durch das Job-Center Treptow-Köpenick .

Bisher erfolgte leider so gut wie nichts. Nicht einmal hat mir die Mitarbeiterin Frau Fürcht???nicht des Job-Centers Treptow-Köpenick Team 603 Arbeitsbeschaffung meine Antragsunterlagen am 31.08.09 zum Termin abgenommen. Aber es gibt noch andere Wege die ich einschlug, so das die Unterlage doch dort ankam.

Stand: 02.09.09

... und Sie kamen an, denn ich sollte eine Betreibsnummer, gemeint war eine Betriebsnummer, abliefern. Dies muss aber kein Träger machen, wie mir von der zuständigen Stelle der Arbeitsagentur hierfür berichtet wurde.

Mein Antrag würde nun abgelehnt werden, weil bis zum oder besser ab dem 01.10.09 kein Geld da wäre. Und nun soll es ab 01.01.2010, wenn ich damit einverstanden wäre, losgehen. Mal sehen was noch alles dazwischen kommt. Ein Konzept wäre notwendig...
Dies hatten sie aber schon 2007 von der Bürgermeisterin erhalten aber finden es nicht. (Stand: 2010)

Dann kam die Ablehnung von den Gremien, die nicht genannt werden. Ich dachte mir nun mein Teil... Nach Akteneinsicht im JobCenter stellte ich falsche Angaben fest für die interne Auswahl der eingereichten Projekte


"Aus formalen Gründen, kann das Projekt nicht realisiert werden", so die Leiterin des Sozialamtes in Treptow-Köpenick.
Ich werde Ihr ein Schreiben bald zusenden und mich über die Verfahrensweisen und Äußerungen des JobCenters Team 613 gerne äußern.

Jetzt soll nun das Arbeitsamt und JobCenter auf grundgesetzlicher Basis zusammenarbeiten. Mal sehen ob das Projekt dann zum Laufen kommen kann. Der Leiter des Arbeitsamtes teilte mir im persönlichen Gespräch mit, dass lediglich Personal für das JobCenter zur Verfügung gestellt wird und inhaltlich zum Projekt nichts erfolgt.

Inzwischen habe ich das Initiativ-Projekt als Bürgerarbeit in Berlin aber auch überall in den Ländern und Kommunen dem Bundesministerium für Arbeit (BMAS) Abteilung II per E-Mail Anfang Juni 2010 vorgeschlagen. Eine sachdienliche Antwort habe ich bisher nicht bekommen, denn ich wollte den Namen der Person für die erste Bürgerarbeit in Berlin gerne erfahren, die dem BMAS Abt. II ja bekannt ist.

Stand: 01.07.2010 keine Antwort bisher

Weiterhin habe ich die Möglichkeit genutzt in einer Sprechstunde am 13.07.2010 mit Herr Dr. h.c. Wolfgang Thierse (SPD) Vizepräsident des Bundestages, mein Initiativ-Projekt mit deren Bearbeitung durch das JobCenter Treptow-Köpenick von Berlin vorzustellen. Da ich keine Lobby habe lt. einer JobCenter-Mitarbeiterin, wird nun der GF Herr Nünthel (CDU) von Herrn Dr. Thierse angeschrieben. Dies vor allem wegen der Positivlistenaufnahme. Aber nicht nur deswegen. Ein Gespräch mit dem GF des JobCenters erfolgte mit dem Hinweis auf die Lokale Agenda in Köpenick. Dort dürfte es nicht bei den Trägern in Köpenick ankommen. Vielleicht klappt es mit der sog. Trägerversammlung 2011 nach der Verständigung mit dem GF Herrn Nühntel, der nun nicht mehr im JobCenter ist

Meine Nachfragen ergaben nichts, bisher!

Da Projekte von der Arbeitsagentur (vom Vorstand Grundsicherung Herr Alt ) gesucht werden habe ich Kontakt auch zu ihm indirekt aufgenommen. Ich freue mich, wenn es jetzt weiter geht möglichst mit einer Finanzierungszusage als Modellprojekt G-SRME.

Stand: 24.02.2011

Ergebnis: alles Luft, aber meine Luft ist nicht versiegt

Stand: April 2011

Kontaktaufnahme zu. https://www.bundespraesident.de/DE/Service/Buergerkontakt/buergerbuero-node.html

Stand: Anfang August 2011

Aufgeben werde ich aber nicht.
Hinweise:

http://www.rauchmeldererfassung.org

und

XING-Gruppe "Rauchmelder erfassen, bewerten, handeln" (Anmerkung : aus finanziellen Gründen ab Dezember 2011 nicht mehr aktuell)

Thomas Klein


Stand: 25.07.2010

Noch keine Antwort vom JobCenter bis 30.07.2010 bekannt.
Letzter Stand :
Aussage von Jobcenter Treptow-Köpenick: "Sie können sich noch soviel anstengen wie sie wollen und gute Ideen haben, sie haben keine Lobby" Na und?

Stand: 02.12.2011

Eine Anfrage wurde zwar vom Büro des Bundespräsidenten an das Bundesinneministerium weiter geleitet, jedoch hat das BMI-Bürgerbüro dort, es nicht von dieser Abteilung bearbeiten lassen. Verwaltungen beschäftigen sich mit Bürgeranfragen so nicht bürgerfreundlich.
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Stand: Ende 2011

Nun gibt es benannt auch "Qualitätsrauchmelder". selbst der Verein DIN e.V. ist hierzu wegen des Begriff untätig geblieben. Als wenn andere Rauchwarnmelder gemäß VdS keine Qualität hätten? Natürlich sind dies geprüften Rauchwarnmelder auch für den Einsatz geeignet. (siehe: www.vds.de) Mit einer anderen guten Qualität.

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Stand: 08.01.2012

Inzwischen haben sich auch mehrere Richter mit Rauchwarnmelder beschäftigt und festgestellt, dass der Einsatz von Rauchwarnmelder "umlagefähig auf die Betriebskosten" ist. Umlagefähig heißt ja nicht umlagepflichtig, aber mal positiv betrachtet ist in Bezug auf die Brandrauchprävention mit den Richteraussagen kein System zu erkennen, weil Rauchwarnmelder zum normalen Wohnungsstandard gehören sollten und der E-Check ebenso regelmäßig durchgeführt werden sollten. Keine Steuerung der Richter, sondern generelle Regelung zur Brandrauch-prävention m i t den Rauchwarnmelder sind notwendig, oder? Wer macht mit und meldet sich bei mir? Kontakt:g-srme@gmx.de
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Stand: 02.02.12

Veröffentlichung beantragt unter:
https://www.dialog-ueber-deutschland.de/DE/20-Vorschlaege/10-Wie-Leben/Erfassen/vorschlaege_erfassen

In jedem Jahr werden statistisch die Einwohner eines kleinen Dorfes von rd. 460 Menschen Opfer durch Brandrauch und Brände. Großes Leid der Überlebenden und die Verhinderung oder Verminderung von Sachschäden in Millionenhöhe könnten erzielt werden. Jedes Bundesland hat andere Gesetze zum Einsatz von Rauchwarnmelder. E-Checks in Wohnungen verbindlich regeln genauso wie z.B. der PKW-TÜV.

Es ist an der Zeit eine Bundestags- und/oder Bundesratsinitiative zu starten, einheitlich eine Regelung zu schaffen und diese auch zu evaluieren.

Dr. Wolfgang Thierse Vizepräsident des Deutschen Bundestages kennt meine Initiative aus Berlin-Köpenick. So auch der Bundesdirektor Herr RA Rips vom Mieterbund, der diese Initiative unterstützt.

Selbst Arbeitsgelegenheiten könnten entstehen, insbesondere dann, wenn dies in die sog. Positivliste für die Träger der JobCenter aufgenommen würde. Haushaltsnahe Dienstleistungen sind möglich. Des Weiteren sollten technisch E-Checks und Wohnungschecks verbindlich geregelt werden, genauso wie der KFZ-TÜV. Dies würde auch das Handwerk fördern.

Es ist primär keine Frage des Geldes, sondern der Einsicht in die Notwendigkeit mit möglichst größter Sicherheit Ihr Leben zu retten insbesondere mit Rauchwarnmelder.

Thomas Klein
Dipl.-Ing. / Projekt-Initiator ab 2007

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Stand: April und Mai 2012

1.Kontaktaufnahme zum jetzigen Bürgermeister Herrn Oliver Igel in der Bibliothek Berlin Adlershof Dörpfelstraße, Kontakt:Schriftstück zum Thema Rauchwarnmelder vor der Sprechstunde mit dem Bezirksamt ausgehändigt
Mir gelang es noch, dass das Schriftstück nicht im Raum liegen geblieben ist.
2.Kontaktaufnahme zum Land Berlin erfolgte über das Portal-berlin.de. Mit folgendem Text:

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Wowereit, sehr geehrte Damen und Herren,

ich möchte Sie Herr Wowereit als Schirmherr der "Initiative Brandrauchprävention (insbesondere zum Einsatz von Rauchwarnmelder)" in Wohnungen etc. gewinnen. Dazu sollten alle zuständigen Behörden mit namentlich zu benennenden zeitweiligen Mitgliedern beauftragt werden, Lösungen zum o.g. Einsatz von Rauchwarnmelder zu erarbeiten. Die Organisation und inhaltlichen Abstimmungen können von mir ehrenamtlich übernommen und belegt werden. Nach einem ersten persönlichen Kennenlernen bzw. einer Zusammenkunft zu Meilensteinen der Arbeiten, kann die weitere Kommunikation mit einem Headset und einen Internetzugang (Browser) je Teilnehmer effizient erfolgen. Erforderliches Förderungsgeld von der Deutschen Klassenlotterie, empfehle ich beim Berliner Stiftungsrat zu beantragen. Es wäre ein großer Erfolg, wenn in und für Berlin dieses Thema bis zum Nachweis des Einsatzes von Rauchwarnmelder in Wohnungen etc. geregelt sein würde, um Leben zu retten und Sachwerte so weit wie möglich zu schützen. Dies ist meine Bitte.

Freundliche Grüße

Thomas Klein
Dipl.-Ing. / Projekt-Initiator
G-SRME Rauchmeldererfassung
(Anschrift angegeben)
Stand: 16.05.2012

Hierzu kam folgende Antwort am 21.05.2012:

Sehr geehrter Herr Klein,

der Regierende Bürgermeister von Berlin, Herr Klaus Wowereit, hat mich gebeten, Ihnen für Ihre E-Mail vom 16. Mai 2012 zu Ihrem Projekt Brandrauchprävention in Berlin zu danken und Ihnen zu antworten.

Zweifellos haben sich Rauchmelder als Lebensretter und wesentlicher Bestandteil des vorbeugenden Brandschutzes bewährt. Die zuständige Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt beabsichtigt dennoch nicht, eine gesetzliche Verpflichtung für den Einbau von Rauchwarnmeldern in Wohnungen von Neubauten und für die Nachrüstung von Wohnungen im Bestand zur Aufnahme in die Bauordnung für Berlin vorzuschlagen. Eine derartige gesetzliche Regelung würde erhebliche Vollzugsprobleme verursachen und ist auch nicht der geeignete Weg die Ausstattung von Wohnungen mit Rauchwarnmeldern zu erhöhen. Dies gelingt nur mit Kampagnen wie „Brandschutz in Wohnungen“, die die oben genannte Senatsverwaltung gemeinsam mit der Berliner Feuerwehr und den ebenfalls eingebundenen städtischen Wohnungsbaugesellschaften durchführt. Entscheidend ist, dass jeder Wohnungsnutzer von der Wichtigkeit eines Rauchwarnmelders für sein eigenes Leben und das seiner Familie überzeugt ist. Eine gesetzliche Verpflichtung kann das nicht ersetzen.

Ich bedauere, Ihnen mitteilen zu müssen, dass aufgrund der Vielzahl ähnlicher Anfragen und Bitten, die an den Regierenden Bürgermeister herangetragen werden, eine Unterstützung Ihres Konzepts von hieraus leider nicht möglich ist. Bitte missverstehen Sie dies nicht als Desinteresse an Ihrer Initiative. Aber bereits aus Gleichbehandlungsgrundsätzen kann ich in dieser Angelegenheit nichts für Sie tun. Ungeachtet dessen hoffe ich, dass Sie sich auch zukünftig im Brandschutz engagieren. Hierfür wünsche ich Ihnen viel Erfolg.

Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag

Anna-Magdalena Weidlich

Der Regierende Bürgermeister von Berlin
Senatskanzlei – III CB 01
Jüdenstraße 1; 10178 Berlin
Tel +49 30 9026-2020; Fax +49 30 9026-2370
E-Mail: anna-magdalena.weidlich@senatskanzlei.berlin.de
Internet: www.berlin.de/senatskanzlei


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Mein Beitrag zur Landespolitik (Fragen/Anregungen/Kritik) am 16.05.2012 Thomas Klein

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Kommentare zur Lösung bitte hier eintragen und mir freundlicherweise zusenden:

1. Stand: 22.05.2012; keine zielführende Lösung bisher von der Senatskanzlei – III CB 01 i.A. des Oberbürgermeisters Herrn Wowereit, aber ich warte einmal ab, ob Frau Weidlich nun bald auch Rauchwarnmelder in Ihrer Wohnung hat und dies mir auch nachweisen möchte. 2 Telefonnummern bekam ich von ihr in meinem Anruf.

2.

3.
.....

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Stand: 12.06.12

Anlass: KATWARN
Thema: Rauchwarnmelderpflicht, GG Artikel …, Bundesratsinitiative, …
+++++++++++++++++++++++++++++
Verband öffentlicher Versicherer - Die öffentlichen Versicherer Zusendung am 12.06.12 angeschrieben:

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ihr Mitarbeiter Herr Michael Schmitz (KATWARN) bat mich mein Anliegen schriftlich mitzuteilen:

1. In vielen Bundesländern ( siehe www.rauchmelderpflicht.de) bis auf Berlin, Brandenburg, Sachsen und Badenwürttemberg , gibt es Regelungen zum Einsatz von Rauchwarnmelder in Wohnungen etc.
2. " In Ausnahmefällen kann der Bund wegen eines besonderen Bedürfnisses nach bundeseinheitlicher Regelung das Verwaltungsverfahren ohne Abweichungsmöglichkeit für die Länder regeln (Art. 84 Abs. 1 Satz 5 GG)." Darauf ziele ich ab, da es unabhängig von den Bundesländern , um dem Schutz aller Menschen geht - in Bezug auf Rauchwarnmelder für Wohnungen - im ganzen Land. Zumal es ja auch den Gleichheitsgrundsatz gibt.
3. Eine Bundesratsinitiaitve wird somit vorgeschlagen, sofern der Bund selbst gemäß Punkt 2 nicht handelt.
4. Versicherungeen schreiben in ihren Versicherungsbedingungen den Versicherungsnehmnern vor, dass sie Schäden von sich abzuwenden haben. Eine Überprüfung durch Zusendung des Montageprotokolls für Rauchwarnmelder , so mein Vorschlag, ist bisher noch nicht geregelt.
(siehe vds-home.de Montagebestätigung )

Besser noch ist ein Montageprotokoll auf der Grundlage der Montagebestätigung anfertigen
(Nachtrag:dies für die Versicherung und dem Wohnungseigentümer bzw. der Wohnungsverwaltung zukommen lassen.)

Ich bitte Sie, mir zu den angegebenen Punkten Ihre Meinung mitzuteilen, ob Sie auch meine Initiative (www.rauchmeldererfassung.org) unterstützen möchten und was Sie davon ingesamt halten.


Mit freundlichen Grüßen

Thomas Klein
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Stand Juli 2012:

Der Innensenator von Berlin Herr Henkel hat einen Brief an seinen Kollegen den Bausenator Müller geschrieben, mit dem Ziel, den Einsatz von Rauchwarnmelder in Wohnungen in Berlin zu regeln. Meine Schreiben den Regierenden Bürgermeister von Berlin Herrn Wowereit, wurden ja ohne eine Lösung anzugehen quasi abgewimmelt. So wird ehrenamtliche Arbeit gewertet.
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Stand 15.09.2012:
Einreichung meiner Petition zum Rauchmelderpflicht
in allen Bündesländern, inbesondere in Berlin; JobCenter, Träger , Nachweispflicht wurden von mir erwähnt. Darüber hinaus auch die Unterstützung.
Antwort:

Sehr geehrte Petentin,
sehr geehrter Petent,

Sie haben in Ihrem oder dem Namen eines Dritten soeben eine Petition an den Deutschen Bundestag online eingereicht.
Ihre Petition wurde vom System unter der Petitions-ID 36055 erfasst.
Ihre Daten wurden gespeichert und an den Petitionsausschuss weitergeleitet!

Zur Archivierung in Ihren Unterlagen wurden die von Ihnen eingegebenen Daten als PDF aufbereitet und dieser E-Mail beigefügt.

HINWEIS:
Sollten Sie diese Petition nicht selbst eingereicht haben und dennoch diese E-Mail erhalten, so bitten wir Sie, uns unter post.pet@bundestag.de zu kontaktieren.

Mit freundlichen Grüßen.
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages



Stand: 22.01.13

Keine Antwort, die erkennen läßt, dass es einerseits um die Lebenrettung der Menschen in Wohnungen etc. und andererseits, um die weitgehende Verhinderung der Zerstörung von Sachwerten, den von mir kontaktierten Personen geht. Wie schrieb eine Feuerwehr in einer Mitteilung? "Rauchwarnmelder sind schneller als die Feuerwehr". Wenigsten solch ein positiver richtiger Beitrag.

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Stand: 14.02.2013 Zum Thema Finanzierung hinsichlich meines Initativ-Projektes


"Die zwölf Berliner Jobcenter haben im vergangenen Jahr (2012) offenbar mehr als 71 Millionen Euro für Qualifizierungsmaßnahmen verfallen lassen. Das berichtet die "Berliner Morgenpost" am Donnerstag und beruft sich auf Berechnungen des Bremer Arbeitsmarktexperten Paul M. Schröder.

Danach gaben die Jobcenter in Berlin nur 345 (rd. 83%) der zugewiesenen 416,6 Millionen Euro für Qualifizierungsmaßnahmen aus. Den Rest (rd 17%) überwiesen sie diesen Rechnungen zufolge (71 Millionen Euro) ungenutzt zurück an den Bund."
(Klammerangaben sind von mir ermittelt worden)

Quelle: Nachrichten vom Berliner Rundfunk am 14.02.2013 von Djamil Deininger
Link: http://mcaf.ee/yug60

Mit Herrn Deininger hatte ich anschließend ein Telefongespräch. Die Rauchmeldertage kommen auch 2013. Möglicherweise für eine Radiosendung zum Initiativ-Projekt.

Meine Meinung ist zum o.g. Nachrichtentext ist: Es wird gelogen, dass sich die Balken biegen. Es wäre kein Geld da. Dies sollten sich die Mitarbeiter vom JobCenter Treptow-Köpenick und alle meine weiteren Gesprächspartner mal genau durchlesen, die auch hier indirek oder direkt erwähnt wurden. Dies im Zusammenhang mit meinem Initativ-Projekt G-SRME
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Noch ein letztes Mal
Zum Mittwoch dem 19.02.2013
Machen Sie jetzt mit und stellen Sie Ihre Fragen an den Bürgermeister. Egal welches Berliner Thema Sie bewegt, rufen Sie an: Berlin 91 4 25 91 4, schicken Sie uns Ihre Frage an studio@berliner-rundfunk.de* oder posten Sie auf unsere Facebook-Seite!

Fazit: Nichts erreicht
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Stand 2013: Ich lebe noch.

Heute am 26.03.2013 hatte ich die Möglichkeit mit Frau Staatssekretärin Dunger-Löper Beauftragte für Bürgerschaftliches Engagement im Bundesrat zu sprechen. Mein Frage war:
"Wen kann ich im Bundesrat ansprechen in Bezug auf eine Rauchmelderpflicht in ganz Deutschland, so auch z.B. Berlin und Brandenburg , um eine einheitliche Regelung bundesweit zu treffen?" Es war immerhin ein Treffen mit den Sternenfischern von Berlin Treptow-Köpenick. Ich bin gespannt, nun was daraus wird.
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Stand: 01.04.2013

Mein Seite www.rauchmeldererfassung.org wurde soeben aktualisiert.

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Stand: Mai 2013

Der Kontakt zu Herrn Wathling, er ist zuständig für die Bauordnung in Berlin /Regelung der Rauchwarnmelder in Wohnungen etc., habe ich vorgeschlagen "geprüfte Rauchwarnmelder"
in die Baurordnung aufzunehmen. Dies sind die von notifizierten Stellen geprüften Rauchwarnmelder in Deutschland die VdS-Schadenverhütung GmbH und das KRIWAN-Prüfzentrum. Die Angabe CE sagt nichts über die Qualität eines Rauchwarnmelder aus und auch nichts über erfolgte Überprüfungen. Dies ist ganz wichtig zu wissen.

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Inzwischen habe ich wierder einmal den Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. diesmal Herrn Mathias Zunk
Tel.0800-3399399 (kostenlos)
verbraucher@gdv.de angesprochen und eine E-Mail zugesandt, weil aus dem Hause GDV e.V. der Zusammenhang zwischen Rauch(warn)melder und einem Schaden bisher "keinen ursächlichen Zusammenhang" sieht, ich aber den Beweis lieferte. Hoffentlich gibt es im Hause GDV e.V. eine Möglichkeit der Abstimmung zum weiteren Vorgehen der Versicherungen aktiv den Einsatz von Rauch(warn)melder zu gestalten, wenigstens aber gemeinsam zu begleiten.
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Stand: Juni 2013

Vom Vorsitzenden des Petitionsausschusses des Abgeordnetenhauses von Berlin, habe ich mit Schreiben vom 12.06.2013 meine Eingabe vom 15.11.2012 als Zwischenbescheid, mit der Bitte um Geduld, erhalten.
Die Eingabe mit dem Geschäftszeichen 2044/17 lautet: "Förderung der sachgerechten Nutzung vom Rauchwarnmelder unter anderem durch Aufklärung".
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Immer wieder wird durch Versicherungswirtschaft insbesondere vom GDV Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. behauptet, dass Rauchwarnmelder nicht dazu beitragen Schäden zu vermeiden. Dies ist eben ein gravierender Irrtum oder doch Ignoranz? Hoffentlich Letzteres nicht, wenn sie desen Artikel lesen und handeln.

http://www.ga-online.de/-news/artikel/100718/Rauchmeldertag-im-Kreis-Cloppenburg
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Stand: August 2013:

"Sehr geehrter Herr Klein,

nach Rücksprache mit meinem Chef (ergänzt:der Berliner Feuerwehr), habe ich die Information erhalten, dass wir in diesem Jahr (ergänzt: 2013 ) keine Aktion speziell für den Tag des Rauchmelders planen. Wir waren und sind in diesem Jahr verstärkt bei diversen Veranstalten vor Ort bei den Bezirksämtern und anderen Einrichtungen zugegen und betreiben dort Brandschutzaufklärung.

Wir danken Ihnen trotzdem für Ihr Hilfsangebot."

Mit freundlichen Grüßen

Benjamin Kobelt

Berliner Feuerwehr
Stab Kommunikation • Pressestelle

Rathausstr. 70-72 • 12105 Berlin
Postanschrift: 10150 Berlin
Tel.: +49 30 387 10932
Fax: +49 30 387 10939

benjamin.kobelt@berliner-feuerwehr.de
www.berliner-feuerwehr.de
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zu August 2013

"Es ist beabsichtigt, im Rahmen der für 2014 geplanten Gesetzesänderung der Bauordnung für Berlin eine Aus- und Nachrüstverpflichtung von Wohnungen mit Rauchwarnmeldern einzuführen.“Bausenator Michael Müller (SPD), dies leider als Schlußlicht in Deutschland. Mein Vorschlag sind "Rauchmelderstammtische" ohne (!) Verkaufsabsichten als Präventions- und Kommunikationsmöglichkeit z.B. in oder in der Nähe der Rathäuser z.B. in deren Gastststätten

Stand: 21.08.2013
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Mein E-Mail an die Poststellenadresse von SenInnsport in Berlin

Sehr geehrter Herr Senator Henkel,

am Freitag, dem 13.09.2013 ist wieder der Rauchmeldertag in Deutschland. Nach meiner Anfrage bei der Berliner Feuerwehr (s.u.) ist von dieser Institution an diesem Tag nichts geplant. So auch nicht vom Forum Brandrauchprävention. Ob es diesmal wenigtens eine Presseerklärung dazu gibt, bleibt abzuwarten.
Ich arbeite seit mehreren Jahren ehrenamtlich in Bezug auf den Einsatz von Rauchwarnmelder in Wohnungen etc. und beantworte alle Fragen zu deren Einsatz auch aus eigener Erfahrung vorwiegend im Netz.
Jedes mal wenn dieser Tag herankommt klebe ich ein
Rauchmelder-Plakat in unser Haus Salvador-Allende-Str. 79. Immerhin wohnen hier 30 Familien.

In Vorbereitung auf diesen Tag plane ich ehrenamtlich und nach Möglichkeit mit Ihrer Unterstützung entweder an meinem Wohnort in Köpenick und /oder auf dem Alexanderplatz mit Rauchwarnmelder und
Fragestellungen darauf aufmerksam zu machen, Rauchwarnmelder in Wohnungen etc. einzusetzen. Ich gehe auf die Qualität ein, auf die Zweckmäßigkeit,auf den Prüfnachweis VdS oder KRIWAN mit oder
ohne dem Zusatz "Q" sowie auf die Funktionen.

Mein ehrenamtliches Initiativ-Projekt G-SRME Rauchmeldererfassung wird begleitet durch mein Blog (s.u.). Ich bereite eine Radio-Sendung bei ALEX dem Offenen Kanal vor und lasse eben nicht nach, zu jeder Gelegenheit Rauch(warn)melder- und Präventionsarbeiten zu leisten.
Dies alles ehrenamtlich.Weiterhin kenne ich auch die aktuellen Aussage von unserem Bausenator für 2014.

Ich schlage in jedem Bezirk von Berlin einen "Rauchmelderstammtisch" vor. Also fange ich in Köpenick einfach an. Immer Freitag der 13. und
zu wichtigen Anlässen.
Sofern der Senat von Berlin und Sie ganz besonders diese meine Initiativen, wie auch immer, unterstützen möchten, bitte ich um eine zeitnahe Antwort. Ich freue mich dann ganz besonders.

Mit freundlichen Grüßen

Thomas Klein
Dipl.-Ing.(AD)
Projekt-Initiator G-SRME
Rauchmeldererfassung (ehrenamtlich)
http://www.rauchmeldererfassung.org"


....und hier und die Anwort besonders in Bezug auf eine Unterstüztung


Von: Per.Kleist@seninnsport.berlin.de
"AW: Kommender Rauchmeldertag Freitag, der 13.09.2013
cc: Michael.Mueller@seninnsport.berlin.de
cc: Stephan.Schlange-Schoeningen@seninnsport.berlin.de


Sehr geehrter Herr Klein,

herzlichen Dank für Ihre E-Mail an Herrn Senator Henkel vom

21.08.2013 mit dem Betreff "Kommender Rauchmeldertag Freitag, der

13.09.2013".

Die Senatsverwaltung für Inneres und Sport weiß jedes Engagement für die Sensibilisierung der Bevölkerung in Bezug auf eine Rauchmeldernutzung zu schätzen. Die langjährigen Bemühungen der Berliner Feuerwehr haben dazu beigetragen, das Thema auch politisch stärker in den Fokus zu rücken. Mittlerweile arbeiten wir gemeinsam mit der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt an der geplanten gesetzlichen Verankerung einer Rauchmelderpflicht für Wohnungen im Land Berlin, um somit die Sicherheit der Bewohnerinnen und Bewohner durch eine rechtliche Grundlage zu stärken.

Wir wünschen Ihnen für Ihre ehrenamtliche Tätigkeit weiterhin viel Erfolg und danken nochmals für das Engagement.

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag

Per Kleist
Senatsverwaltung für Inneres und Sport
Referat Brand- und Katastrophenschutz, Rettungsdienst,

Zivilverteidigung, Feuerwehraufsicht
- III A 24 - Klosterstr. 47, 10179 Berlin
Tel: 030/90223 2141

mailto:per.kleist@seninnsport.berlin.de "

Stand: Freitag der 13.09.13


Veröffentlichungen:

1.Berliner Zeitung ,Berliner Morgenpost und Bild.de online :Ihre Suche nach "Rauchmeldertag" führt zu 0 Resultat(en)
2. Beim na.presseportal das Thema : "Den Brand überleben - dank Rauchmelder," wenigstens ein Beitrag von Claudia Groetschel Geschäftsstelle des Forums Brandrauchprävention, den ich gefunden habe

Meine Aktivitäten:

Duchführung von diversen Interviews in Berlin Köpenick und Steglitz für eine geplante Radiosendung beim Hörfunk ALEX zu nächsten Rauchmeldertag

Anbringen von 4 Plakaten in Köpenick. "Wer weckts uns nachts"

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Stand: 08.12.13


Was gibt es zu berichten aus dem Berliner Parlament dem Abgeordnetenhaus gemäß Parlamentsdokumentation ?

Drucksache 17/0421 vom 21.06.2012 (Das Datum ist richtig!)


„Mehr Sicherheit durch Rauchmelder - Gesetz zur Änderung der Bauordnung für Berlin

Antrag (Gesetzentwurf)

Schlagwort: Feuerschutz, Bauordnung, Gebäude, Information, Technische Überwachung

Ausrüstung der Treppenhäuser von Wohngebäuden mit mehr als zwei Geschossen und mehr als zwei Wohneinheiten mit Rauchwarnmeldern

Grüne Drucksache 17/0421 vom 19.06.2012
Folge 1 I. Lesung Redner: Lux, Benedikt (Grüne) S. 1476, 1478; Spranger, Iris (SPD) S. 1476; Lompscher, Katrin (Die Linke) S. 1477; Heide, Dr. Manuel (CDU) S. 1477, 1478; Magalski, Philipp (Piraten) S. 1478
Plenarprotokoll 17/16 S. 1475 bis 1479 vom 30.08.2012

Folge 2 Ausschussberatung
Ausschuss für Bauen, Wohnen und Verkehr (federführend)
Beratung ist (noch) nicht erfolgt.

Folge 3 Ausschussberatung
Ausschuss für Inneres, Sicherheit und Ordnung
Beratung ist (noch) nicht erfolgt.

Folge 4 Ausschussberatung
Hauptausschuss Beratung ist (noch) nicht erfolgt. „

Es ist mehr als erstaunlich,wie lange dies dauert,um eine Rauchmelderpflicht in Berlin festzulegen.
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Stand 8. Januar 2014

Der Ausschuss für Bauen, Wohnen und Verkehr (federführend) tagte im Abgeordnetenhaus von Berlin, eine federführende Hand war nicht zu erkennen.

Stand:Februar 2014

Von der Senatsbauverwaltung war zu erfahren, dass es noch keinen Textentwurf in Bezug auf die Rauch(warn)melderpflicht in Berlin für 2014 gibt.
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Veröffentlicht im Netz am 29.01.14

"Ich wünsche mir bei jeder Feuerwehr-Internetseite
eine Rubrik "Brandrauchprävention" mit allen erkennbaren Ursachen von Wohnungs- und Wohnhausereignissen im Zusammenhang mit der Brand-Rauch-Entstehung, sowie der Vermeidung, um Leben zu retten und Sachwerte soweit wie möglich zu verringern.

G-SRME Rauchmeldererfassung
www.rauchmeldererfassung.org
Ein Initiativ-Projekt
von Dipl.-Ing. Thomas Klein

P.S.

Für die Zusendung ihrer Links an g-srme@gmx.de
freue ich mich"

Stand.29.01.2014
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Ich freue mich über 1857 Leser (am 25.02.14) dieses Blogbeitrages bisher. Meine Initiative G-SRME wird immer weiter fortgesetzt!

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Donnerstag, 30. Mai 2013
Jugendschutz und Soziale Medien
Für Eltern, Großeltern , Lehrer usw. habe ich hier diesen Link gefunden und eingefügt, weil hier zu Lösungen angegeben wurden.


http://www.wer-kennt-wen.de/static/jugendschutz_tipps

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Rauchmelder - Nachweis und Beweis für die Versicherungswirtschaft
Hier ein wichtiger Nachweis und Beweis für die Versicherung bzw.die Versicherungswirtschaft in Bezug auf Rauchwarnmelder und zur Schadensprävention von Sachwerten. Bisher wurde immer von den Versicherungen behauptet, dass Rauchwarnmelder keinen ursächlichen Zusamenhang zur Reduzierung von Sachschäden haben. Dies ist hiermit der Beweis, dass dies nicht stimmt.

"Kirn: Rauchmelder warnt rechtzeitig 27.05.2013 - KIRN

(ssc). Ein Rauchmelder verhinderte Schlimmeres. Nachdem in der Nacht auf Samstag, 25. Mai, ein Stromverteilerkasten in einer Kellerwohnung in Brand geraten war, sorgte der Alarmton eines Rauchmelders dafür, dass sechs Bewohner aus den darüber liegenden Wohnungen schon vor dem Eintreffen der Feuerwehr das Gebäude verließen.
Samstagfrüh um 2.40 Uhr ging der Notruf in der Leitstelle ein: „Ausgelöster privater Rauchmelder in einer verschlossenen Wohnung im Teichweg in Kirn.“ Nach wenigen Minuten waren zwei Polizeistreifen und die Kirner Feuerwehr mit 22 Einsatzkräften vor Ort.

Zu diesem Zeitpunkt war die Wohnung im Keller schon verqualmt. Nach rund 60 Minuten war der Schmorbrand des Verteilerkastens gelöscht und Einsatzleiter Andreas Kaiser ließ die Wasserschläuche zurückbauen. Die Bewohner wurden während der Löscharbeiten bei Temperaturen um den Gefrierpunkt mit Decken versorgt. Die Höhe des Sachschadens steht noch nicht fest."

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Dienstag, 28. Mai 2013
Prävention
Prävention ein Begriff der in Wikipedia mit: "....vorbeugende Maßnahmen, um ein unerwünschtes Ereignis oder eine unerwünschte Entwicklung zu vermeiden" bezeichnet wird. Also geht es um Vorbeugungen und Maßnahmen, die nur zusammenhängend zu verstehen sind. Der Nachweis über die ergriffenen Maßnahmen ist ebenso wichtig.

Heute habe auf der Seite www.berlin.de mit dem begriff Prävention www.berlin.de/polizei/praevention/index.html/

Sicher, ein wichtiger Link!

Es jedoch auch andere Bereiche, die mit der Prävention in Verbindung stehen. Deshalb habe ich heute den Hinweis an die Senatsverwaltung gegeben eine Internetseite

mit Prävention zu gestalten und darunter alle wichtigen Präventionsarten anzugeben. Mein Vorschlag darüber hinaus war dann, wie kann es anders bei mir sein, die Brandrauchprävention aufzunehmen. Wer hierzu mitarbeiten möchte, möge sich einfach bei mir melden. Ich freue mich über jeden Bereitwilligen (ohne Verkaufsabsichten) Ehrenamtlichen.

Hier meine Definition zur Brandrauchprävention:
Alle organisatorischen und technisch-organisatorischen Lösungen sowie Nachweise zur Vermeidung von Brandrauch, gehören zur Brandrauchprävention.

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Freitag, 9. November 2012
Rauchhölzer zur echten Rauchkammerprüfung von Rauchwarnmelder
Einfache technische Rauchmelderüberprüfung mit Rauchhölzer
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Gerade habe ich vor Weihnachten 2012 meine Rauchwarnmelder mit Splintax Rauchhölzer , die ich über einen Online-Shop bestellte, überprüft. Ich brauche also kein teures und klebriges Spüh- Aerosole für 10 Euro . Wie ein Steichholz mittig (!) das Holz anfassen und anzünden, ganz einfach. Kurze Zeit gewartet. Dann kam auch das Alarmsignal des Rauchwarnmeldes. Eine echte Rauchkammerprüfung. Natürlich habe ich die Leiter gleich zur Stelle gehabt um kurzzeitig den Lärm ein Ende zu setzen. Die Batterie wieder eingesetz, die Alarmtaste des Rauchwarnmelders betätigt. Die Räum kurz gelüftet. Jetzt ist alles o.K.

Technische ca.-Daten sind.

Rauchzeit: 20 Sekunden
Rauchmenge: 0,7 s
Holzgewicht 1 g
BAM-geprüft

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Freitag, 21. September 2012
Eigene Communities können mit Yooco.de erstellt werden
Auf Yooco.de gibt es über 125.000 Social Websites mit über einer Million Mitgliedern.

Eigene Communities können mit Yooco.de erstellt werden. Dies ist ganz einfach.

Ein Beispiel von mir ist:

http://rauchmeldererfassung.yooco.de/

Wie kann es anders sein....

Ich bin auf Rückinformationen gespannt.

Stand: 21.09.2012

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Montag, 23. Juli 2012
Rauchwarnmelder - Pflicht - Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnunsunternehmenmen e.V.
In der Berliner Zeitung vom Freitag, dem 13.07.2012, (Rauchmeldertag!)heißt es als Überschift:
"Das Geld wäre mir mein Leben wert".
Aber auch der Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V. (www.bbu.de), "bleibt dagegen bei einem glasharten Nein zur Einbaupflicht, vor allem der Kosten wegen." Nur einen Tag im Unfallkrankenhaus in Berlin Marzahn oder per Google Alert "Rauchmelder" eingeben oder einfach zuhören, wenn Betroffene darüber reden, könnte sie umstimmen. Es ist Zeit!

Meine Aktivität:

Sehr geehrter Herr Doktor Eberhart,

ich danke Ihnen für des Telefonat heute am 23.07.2012 und freue mich über Ihre Offenheit in Bezug auf Rauchwarnmelder in Wohnungen und deren Pflicht zum Einsatz, in Bezug auf Ihre Erkenntnisgewinnung im BBU e.V. Gerne stehe ich zu allen Fragen beratend und ehrenamtlich zur Verfügung.
Gerne höre ich wieder von Ihnen bzw. den Vorstandsmitgliedern Frau Maren Kern und Christine Preuß des BBU e.V.

Mit freundlichen Grüßen

Thomas Klein
Dipl.-Ing.
Anmerkung: ( Dr. David Eberhart Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Sprecher des Verbandes BBU e.V.)
Stand: 15.09.12 - noch keine Antwort

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