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Freitag, 8. Januar 2010
Ihr Windows-XP-Computer verhält sich komisch, selbst nach einer Virenprüfung etc.?
fremdevaluation, 19:56h
Dann ist es Zeit, die Windows-Systemdateien überprüfen zu lassen. Dazu gehen Sie zur Eingabeaufforderung und geben dort ein:
cmd
(Dies ist die command line, (Kommandozeileneingabemöglichkeit))
Es erscheint ein sog. DOS-Fenster. Dort geben Sie ein:
sfc /scannow
Somit überprüfen und ersetzen Sie gegebenenfalls sofort alle geschützten Windows-Systemdateien. Dazu ist dann noch die Windows-Original-CD auf Anforderung ins Laufwerk zu legen.
Die Prozedur kann durchaus 30 Minuten andauern. Aber danach dürfte der Computer wieder richtig funktionieren.
Übrigens mit
sfc /?
erhalten Sie weitere mögliche Befehle des Windows XP-Windows-Dateiüberprüfungsprogramms sfc.exe
cmd
(Dies ist die command line, (Kommandozeileneingabemöglichkeit))
Es erscheint ein sog. DOS-Fenster. Dort geben Sie ein:
sfc /scannow
Somit überprüfen und ersetzen Sie gegebenenfalls sofort alle geschützten Windows-Systemdateien. Dazu ist dann noch die Windows-Original-CD auf Anforderung ins Laufwerk zu legen.
Die Prozedur kann durchaus 30 Minuten andauern. Aber danach dürfte der Computer wieder richtig funktionieren.
Übrigens mit
sfc /?
erhalten Sie weitere mögliche Befehle des Windows XP-Windows-Dateiüberprüfungsprogramms sfc.exe
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Donnerstag, 7. Januar 2010
Videoanleitung zur Computersicherheit
fremdevaluation, 17:26h
Eine sehr gute Videoanleitungen zu a-squared Anti-Malware von
www.emsisoft.de
finden Sie auf der Webseite:
www.emsisoft.de/de/kb/articles/tec091001
Diese Anleitung besteht aus den Teilen
1. Installation und Konfiguration
2. Scanner Details und geplante Scans
3. Wächter-Umgang mit Alarmfenstern
Seit je her bieten wir, so wird dies auf der Internetseite angegeben, eine ausführliche Hilfe zu unseren Produkten an. Allerdings hat geschriebene Sprache die Eigenschaft, im wahrsten Sinne des Wortes nicht sehr bildlich und damit gelegentlich etwas "trocken" zu sein. Genau diesen Umstand beheben wir nun mit einem Novum bei Emsisoft: den neuen Video Tutorials.
In der Wissensdatenbank stehen Ihnen ab sofort drei Videos zur Verfügung:
• Die Installation und Konfiguration von Anti-Malware Schritt für Schritt
• Der Scanner samt seiner Optionen im Detail
• Vor- und Nachteile von Signaturenscannern und unserer Verhaltensanalyse
Es lohnt sich diese Videos anzusehen und die Software auch zu nutzen, zur eigenen Sicherheit.
www.emsisoft.de
finden Sie auf der Webseite:
www.emsisoft.de/de/kb/articles/tec091001
Diese Anleitung besteht aus den Teilen
1. Installation und Konfiguration
2. Scanner Details und geplante Scans
3. Wächter-Umgang mit Alarmfenstern
Seit je her bieten wir, so wird dies auf der Internetseite angegeben, eine ausführliche Hilfe zu unseren Produkten an. Allerdings hat geschriebene Sprache die Eigenschaft, im wahrsten Sinne des Wortes nicht sehr bildlich und damit gelegentlich etwas "trocken" zu sein. Genau diesen Umstand beheben wir nun mit einem Novum bei Emsisoft: den neuen Video Tutorials.
In der Wissensdatenbank stehen Ihnen ab sofort drei Videos zur Verfügung:
• Die Installation und Konfiguration von Anti-Malware Schritt für Schritt
• Der Scanner samt seiner Optionen im Detail
• Vor- und Nachteile von Signaturenscannern und unserer Verhaltensanalyse
Es lohnt sich diese Videos anzusehen und die Software auch zu nutzen, zur eigenen Sicherheit.
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Mittwoch, 6. Januar 2010
BGH urteilt mit Bedenken, die noch ausgeräumt werden müssen
fremdevaluation, 14:04h
Im BGH urteilt über den Freispruch für Polizisten im Fall Oury Jalloh, dazu habe ich auch meine Bedenken, „Bedenken gegenüber dem Freispruch erkennen lassen. Dem Urteil lasse sich nicht klar entnehmen, ob der Rauchmelder erst beim Vollbrand des Schaumstoffes in der Matratze oder schon beim Ankokeln ihres Kunststoffüberzugs angeschlagen habe. Im letzteren Fall würde sich «die Rettungszeit verlängern». Das Dessauer Urteil könnte deshalb möglicherweise wegen lückenhafter Feststellungen zum zeitlichen Ablauf des tödlichen Geschehens aufgehoben werden. Dann würde der Prozess neu aufgerollt.“
In Deutschland gibt es Prüforganisationen und anerkannte Brandchutz-Gutachter, die dies überprüfen können. Auch in einem nachgestellten Raum mit einem Schaumstoff-Matratzen-Brand, können die Zeit von der Entzündung durch das Feuerzeug und die Rauchentwicklung genau ermittelt werden.
Quelle: ddp/dmu/fgr
Url zum Artikel: http://www.ad-hoc-news.de/jalloh-vorschau-bgh-urteilt-ueber-freispruch-fuer--/de/Polizeimeldungen/20841241
Hierzu eine neue Meldung vom 08.01.10 von FTD
http://www.ftd.de/politik/deutschland/:polizisten-unter-verdacht-prozess-um-feuertod-eines-afrikaners-wird-neu-aufgerollt/50057460.html
In Deutschland gibt es Prüforganisationen und anerkannte Brandchutz-Gutachter, die dies überprüfen können. Auch in einem nachgestellten Raum mit einem Schaumstoff-Matratzen-Brand, können die Zeit von der Entzündung durch das Feuerzeug und die Rauchentwicklung genau ermittelt werden.
Quelle: ddp/dmu/fgr
Url zum Artikel: http://www.ad-hoc-news.de/jalloh-vorschau-bgh-urteilt-ueber-freispruch-fuer--/de/Polizeimeldungen/20841241
Hierzu eine neue Meldung vom 08.01.10 von FTD
http://www.ftd.de/politik/deutschland/:polizisten-unter-verdacht-prozess-um-feuertod-eines-afrikaners-wird-neu-aufgerollt/50057460.html
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Dienstag, 29. Dezember 2009
Alert-Dienste und Google Alert
fremdevaluation, 14:46h
Zum Thema Alert gibt es eine gute Erklärung unter
http://de.wikipedia.org/wiki/Alert-Dienst.
Wer den Google-Alert-Dienst nutzen möchte,um zu einem Stichwort wie z.B. Rauchmelder diesbezügliche Informationen zu erhalten, kann dort dies einfach einrichten. Dies entweder täglich oder wöchentlich. Dies spart Zeit und Geld, weil aufwändige Recherchen wegfallen. Ich benutze dies etwa 14 Tage und kostet bisher nichts. Sollten Kosten entstehen, wird mir es mir ja vorher signalisiert.
http://de.wikipedia.org/wiki/Alert-Dienst.
Wer den Google-Alert-Dienst nutzen möchte,um zu einem Stichwort wie z.B. Rauchmelder diesbezügliche Informationen zu erhalten, kann dort dies einfach einrichten. Dies entweder täglich oder wöchentlich. Dies spart Zeit und Geld, weil aufwändige Recherchen wegfallen. Ich benutze dies etwa 14 Tage und kostet bisher nichts. Sollten Kosten entstehen, wird mir es mir ja vorher signalisiert.
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Dienstag, 1. Dezember 2009
Computer Sicherheit fühlen oder wissen?
fremdevaluation, 14:19h
„IT-Verantwortliche fühlen(wissen?) sich gegen IT-Security-Bedrohungen gerüstet“
http://news.vogel.de/inxmail2/d?vrgqqc0ejd4b0bcfw8a56
Dort heißt es dann, Lumension und Ponemon befragen Firmen weltweit nach ihrer Sicherheitslage.
Und dann weiter dort:
Allen Datenskandalen der letzen Wochen und Monate zum Trotz stehen deutsche Unternehmen im Bereich IT-Security verglichen mit ihren internationalen Kollegen deutlich besser da, zumindest nach Selbsteinschätzung der IT-Verantwortlichen.
Dies ergibt die Studie „State of the Endpoint“, die der Sicherheitsmanagement-Anbieter Lumension zusammen mit dem Ponemon Institute durchgeführt hat.
Mehr hier:
http://news.vogel.de/inxmail2/d?vrkqqc0ejd4b00s7f8a56
Stand 01.12.09
http://news.vogel.de/inxmail2/d?vrgqqc0ejd4b0bcfw8a56
Dort heißt es dann, Lumension und Ponemon befragen Firmen weltweit nach ihrer Sicherheitslage.
Und dann weiter dort:
Allen Datenskandalen der letzen Wochen und Monate zum Trotz stehen deutsche Unternehmen im Bereich IT-Security verglichen mit ihren internationalen Kollegen deutlich besser da, zumindest nach Selbsteinschätzung der IT-Verantwortlichen.
Dies ergibt die Studie „State of the Endpoint“, die der Sicherheitsmanagement-Anbieter Lumension zusammen mit dem Ponemon Institute durchgeführt hat.
Mehr hier:
http://news.vogel.de/inxmail2/d?vrkqqc0ejd4b00s7f8a56
Stand 01.12.09
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Freitag, 13. November 2009
Vertretungslehrer in Berlin, Schulleiter und Datenschutz
fremdevaluation, 08:48h
Wollen Sie wissen, wie viele Vertretungslehrer es in Berlin gibt und all diese per E-Mail erreicht werden?
Händeringend sucht in Berlin eine Schulleiterin Vertretungslehrer für die ersten Klassen und schreibt alle Interessenten per E-Mail an.
So erhalte ich alle E-Mail-Adressen auf einen Schlag.
Nun brauche ich mich ich nicht zu wundern, wenn ich SPAM bekomme.
Dies deshalb weil die Schulleiterin noch nicht den Unterschied zwischen "CC" und BCC" kennt, die Schulleiter offenbar nicht geschult werden und wohl kein Datenschutzbeauftragter darauf Einfluß nimmt, oder doch? Wann?
Händeringend sucht in Berlin eine Schulleiterin Vertretungslehrer für die ersten Klassen und schreibt alle Interessenten per E-Mail an.
So erhalte ich alle E-Mail-Adressen auf einen Schlag.
Nun brauche ich mich ich nicht zu wundern, wenn ich SPAM bekomme.
Dies deshalb weil die Schulleiterin noch nicht den Unterschied zwischen "CC" und BCC" kennt, die Schulleiter offenbar nicht geschult werden und wohl kein Datenschutzbeauftragter darauf Einfluß nimmt, oder doch? Wann?
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Montag, 9. November 2009
Informationen zu Webseitenprüfungen und Computer-Bedrohungen (Quelle: norton.com 09.11.2009 TK)
fremdevaluation, 15:19h
Die Beschreibungen, so heißt es bei NORTON, der verschiedenen Bedrohungen, denen ein Computer ausgesetzt sein kann, sind oft etwas verwirrend. Im Folgenden werden die in unseren Berichten erwähnten Bedrohungen kurz beschrieben. Weitere Informationen zu Sicherheitsbegriffen finden Sie im Online-Glossar von Symantec Security Response.
Drive-by-Downloads
Ein Drive-by-Download ist Computercode, der einen Software-Bug in einem Webbrowser ausnützt. Er beeinflusst den Browser das zu tun, was der Angreifer möchte, z. B. bösartigen Code ausführen, den Browser zum Absturz bringen oder Daten auf dem Computer lesen. Softwarebugs, die zu Angriffen über den Browser führen, werden auch als Sicherheitslücken bezeichnet.
Phishing-Angriffe
Ein Phishing-Angriff liegt vor, wenn ein Angreifer Websites veröffentlicht oder E-Mails sendet, die vorgeben, von einem vertrauenswürdigen Unternehmen zu stammen. Diese Websites oder E-Mails erfragen von unwissenden Kunden sensible Daten. Weitere Informationen über Phishing finden Sie hier bei Symantec Security Response.
Spyware
Unter Spyware versteht man Softwarepakete, die persönliche oder vertrauliche Daten ausforschen und an Dritte übermitteln.
Viren
Viren bestehen aus bösartigem Code oder Malware und gelangen üblicherweise über E-Mail, Download oder unsichere Websites auf Ihren Computer.
Heuristisch erkannter Virus
Ein heuristisch erkannter Virus wird auf Grund seines bösartigen Verhaltens erkannt. Dazu gehört beispielsweise der Versuch, persönliche Informationen wie Kennwörter oder Kreditkartennummern zu stehlen.
Würmer
Würmer bestehen aus anderem bösartigen Code oder Malware und sind hauptsächlich darauf ausgerichtet, andere Computersysteme mit Sicherheitslücken zu befallen. Sie verbreiten sich in der Regel dadurch, dass sie eine Kopie von sich per E-Mail, Instant Messaging oder ähnlichen Programmen versenden.
Unerwünschte Browseränderungen
Eine unerwünschte Browseränderung liegt vor, wenn eine Website oder ein Programm das Verhalten oder die Einstellungen des Browsers ohne Zustimmung des Benutzers verändert. Dabei wird beispielsweise die Startseite oder Suchseite geändert auf eine Website, auf der sich Werbung oder vom Benutzer unerwünschte Inhalte befinden.
Verdächtige Browseränderungen
Eine verdächtige Browseränderung liegt vor, wenn eine Website versucht, die Liste der vertrauenswürdigen Websites zu verändern. Eine Website kann versuchen, den Webbrowser dazu zu veranlassen, dass er ohne Zustimmung automatisch verdächtige Anwendungen herunterlädt und installiert.
Dialer
Ein Dialer ist ein Softwarepaket, das die Modemkonfiguration so ändert, dass eine Telefonnummer mit hohen Gebühren gewählt oder Bezahlung für den Zugriff auf bestimmte Inhalte verlangt wird. Als Ergebnis eines solchen Angriffs werden dem Besitzer des Telefonanschlusses Gebühren für unautorisierte Dienstleistungen verrechnet.
Trackware
Unter Trackware versteht man Softwarepakete, die die Systemaktivitäten und Benutzergewohnheiten verfolgen und Systeminformationen sammeln und diese Informationen an Dritte übermitteln. Die von solchen Programmen gesammelten Daten sind nicht vertraulich und können keiner Person zugeordnet werden.
Hackingtools
Hacking-Tools sind Programme, die von einem Hacker oder nicht autorisierten Benutzer verwendet werden, um Zugriff auf den Computer zu erlangen oder eine Identifizierung oder Fingerprinting des Computers durchzuführen. Manche Hacking-Tools werden von System- oder Netzwerkadministratoren für legitime Zwecke verwendet, aber Ihre Funktionen können von nicht autorisierten Benutzern missbraucht werden.
Scherzprogramme
Ein Scherzprogramm ist ein Programm, dass das normale Verhalten des Computers ändert oder stört und den Benutzer dadurch ablenkt oder belästigt. Scherzprogramme werden so programmiert, dass sie Aktionen hervorrufen wie z. B. das willkürliche Öffnen des CD- oder DVD-Laufwerks.
Sicherheitsrisiko
Ein Sicherheitsrisiko ist ein Zustand, in dem der PC schlecht gegen Angriffe geschützt ist. So ein Zustand kann entstehen, wenn ein sonst harmloses Programm einen Fehler enthält, der die Sicherheit Ihres Computers gefährdet. Solche Fehler sind in der Regel unbeabsichtigt. Die Verwendung eines solchen Programms kann die Angriffsgefahr auf Ihren PC erhöhen.
Verdächtige Anwendung
Eine verdächtige Anwendung ist eine Anwendung, deren Verhalten ein potentielles Risiko für den Computer darstellt. Das Verhalten eines solchen Programms wurde überprüft und als unerwünscht oder bösartig eingestuft.
Cybersquatting
Beim Cybersquatting wird der Name einer Website gefälscht, um die Besucher irrezuführen und den wahren Betreiber der Website zu verbergen. Dabei werden vertraute Marken simuliert oder der Besucher auf andere Weise getäuscht. Typosquatting ist eine Variante des Cybersquatting, bei denen Varianten der Schreibweise von Namen ausgenutzt werden.
Schwer deinstallierbar
Solche Programme lassen sich nur schwer deinstallieren. Selbst wenn sie deinstalliert werden, können sie Dateien mit Registrierungsschlüsseln zurücklassen, die dann die Ausführung der Dateien bewirken können.
Zum Inhalt eines Computer-Bedrohungsberichtes gehören folgende Aspekte und Aussagen (http://safeweb.norton.com/safety):
1. Viren
2. Unbemerkte Downloads
3. Bösartige Downloads
4. Würmer
5. Verdächtige Anwendungen
6. Verdächtige Browseränderungen
7. Sicherheitsrisiken
8. Heuristische Viren
9. Adware
10. Trojaner
11. Phishing-Angriffe
12. Spyware
13. Backdoors
14. Remote Access-Software
15. Datendiebstahl
16. Dialer
17. Downloader
Drive-by-Downloads
Ein Drive-by-Download ist Computercode, der einen Software-Bug in einem Webbrowser ausnützt. Er beeinflusst den Browser das zu tun, was der Angreifer möchte, z. B. bösartigen Code ausführen, den Browser zum Absturz bringen oder Daten auf dem Computer lesen. Softwarebugs, die zu Angriffen über den Browser führen, werden auch als Sicherheitslücken bezeichnet.
Phishing-Angriffe
Ein Phishing-Angriff liegt vor, wenn ein Angreifer Websites veröffentlicht oder E-Mails sendet, die vorgeben, von einem vertrauenswürdigen Unternehmen zu stammen. Diese Websites oder E-Mails erfragen von unwissenden Kunden sensible Daten. Weitere Informationen über Phishing finden Sie hier bei Symantec Security Response.
Spyware
Unter Spyware versteht man Softwarepakete, die persönliche oder vertrauliche Daten ausforschen und an Dritte übermitteln.
Viren
Viren bestehen aus bösartigem Code oder Malware und gelangen üblicherweise über E-Mail, Download oder unsichere Websites auf Ihren Computer.
Heuristisch erkannter Virus
Ein heuristisch erkannter Virus wird auf Grund seines bösartigen Verhaltens erkannt. Dazu gehört beispielsweise der Versuch, persönliche Informationen wie Kennwörter oder Kreditkartennummern zu stehlen.
Würmer
Würmer bestehen aus anderem bösartigen Code oder Malware und sind hauptsächlich darauf ausgerichtet, andere Computersysteme mit Sicherheitslücken zu befallen. Sie verbreiten sich in der Regel dadurch, dass sie eine Kopie von sich per E-Mail, Instant Messaging oder ähnlichen Programmen versenden.
Unerwünschte Browseränderungen
Eine unerwünschte Browseränderung liegt vor, wenn eine Website oder ein Programm das Verhalten oder die Einstellungen des Browsers ohne Zustimmung des Benutzers verändert. Dabei wird beispielsweise die Startseite oder Suchseite geändert auf eine Website, auf der sich Werbung oder vom Benutzer unerwünschte Inhalte befinden.
Verdächtige Browseränderungen
Eine verdächtige Browseränderung liegt vor, wenn eine Website versucht, die Liste der vertrauenswürdigen Websites zu verändern. Eine Website kann versuchen, den Webbrowser dazu zu veranlassen, dass er ohne Zustimmung automatisch verdächtige Anwendungen herunterlädt und installiert.
Dialer
Ein Dialer ist ein Softwarepaket, das die Modemkonfiguration so ändert, dass eine Telefonnummer mit hohen Gebühren gewählt oder Bezahlung für den Zugriff auf bestimmte Inhalte verlangt wird. Als Ergebnis eines solchen Angriffs werden dem Besitzer des Telefonanschlusses Gebühren für unautorisierte Dienstleistungen verrechnet.
Trackware
Unter Trackware versteht man Softwarepakete, die die Systemaktivitäten und Benutzergewohnheiten verfolgen und Systeminformationen sammeln und diese Informationen an Dritte übermitteln. Die von solchen Programmen gesammelten Daten sind nicht vertraulich und können keiner Person zugeordnet werden.
Hackingtools
Hacking-Tools sind Programme, die von einem Hacker oder nicht autorisierten Benutzer verwendet werden, um Zugriff auf den Computer zu erlangen oder eine Identifizierung oder Fingerprinting des Computers durchzuführen. Manche Hacking-Tools werden von System- oder Netzwerkadministratoren für legitime Zwecke verwendet, aber Ihre Funktionen können von nicht autorisierten Benutzern missbraucht werden.
Scherzprogramme
Ein Scherzprogramm ist ein Programm, dass das normale Verhalten des Computers ändert oder stört und den Benutzer dadurch ablenkt oder belästigt. Scherzprogramme werden so programmiert, dass sie Aktionen hervorrufen wie z. B. das willkürliche Öffnen des CD- oder DVD-Laufwerks.
Sicherheitsrisiko
Ein Sicherheitsrisiko ist ein Zustand, in dem der PC schlecht gegen Angriffe geschützt ist. So ein Zustand kann entstehen, wenn ein sonst harmloses Programm einen Fehler enthält, der die Sicherheit Ihres Computers gefährdet. Solche Fehler sind in der Regel unbeabsichtigt. Die Verwendung eines solchen Programms kann die Angriffsgefahr auf Ihren PC erhöhen.
Verdächtige Anwendung
Eine verdächtige Anwendung ist eine Anwendung, deren Verhalten ein potentielles Risiko für den Computer darstellt. Das Verhalten eines solchen Programms wurde überprüft und als unerwünscht oder bösartig eingestuft.
Cybersquatting
Beim Cybersquatting wird der Name einer Website gefälscht, um die Besucher irrezuführen und den wahren Betreiber der Website zu verbergen. Dabei werden vertraute Marken simuliert oder der Besucher auf andere Weise getäuscht. Typosquatting ist eine Variante des Cybersquatting, bei denen Varianten der Schreibweise von Namen ausgenutzt werden.
Schwer deinstallierbar
Solche Programme lassen sich nur schwer deinstallieren. Selbst wenn sie deinstalliert werden, können sie Dateien mit Registrierungsschlüsseln zurücklassen, die dann die Ausführung der Dateien bewirken können.
Zum Inhalt eines Computer-Bedrohungsberichtes gehören folgende Aspekte und Aussagen (http://safeweb.norton.com/safety):
1. Viren
2. Unbemerkte Downloads
3. Bösartige Downloads
4. Würmer
5. Verdächtige Anwendungen
6. Verdächtige Browseränderungen
7. Sicherheitsrisiken
8. Heuristische Viren
9. Adware
10. Trojaner
11. Phishing-Angriffe
12. Spyware
13. Backdoors
14. Remote Access-Software
15. Datendiebstahl
16. Dialer
17. Downloader
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Samstag, 10. Oktober 2009
Na, Herr Sarrazin - G-SRME Rauchmeldererfassung
fremdevaluation, 02:35h
"Nach seinen abfälligen Äußerungen über Ausländer und arme Menschen in Berlin hat sich Bundesbank-Vorstand Thilo Sarrazin öffentlich entschuldigt. Der frühere Berliner Finanzsenator erklärte, er habe die Probleme der Hauptstadt beschreiben wollen. Die Staatsanwaltschaft prüft nun den Verdacht auf Volksverhetzung." heißt es unter: http://www.welt.de/politik/deutschland/article4701701/Sarrazin-tut-es-leid-Verdacht-auf-Volksverhetzung.html
Nun, mit einer Entschuldigung ist es nicht getan meine ich. Wenn Sie dies einsehen, dann schauen Sie sich doch einmal die Seite
http://www.rauchmeldererfassung.org
an und melden sich bei mir. Ich suche Sponsoren, um Leben zu retten. Gibt es etwas ehrenhafteres?
Nun, mit einer Entschuldigung ist es nicht getan meine ich. Wenn Sie dies einsehen, dann schauen Sie sich doch einmal die Seite
http://www.rauchmeldererfassung.org
an und melden sich bei mir. Ich suche Sponsoren, um Leben zu retten. Gibt es etwas ehrenhafteres?
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Donnerstag, 8. Oktober 2009
Grundgesetz und Rauchwarnmelder - sie kennen nur Gesetze?
fremdevaluation, 00:37h
Mitteilung eines Berliner Bezirks zur Rauchmeldererfassung
Mitteilung zu einem Bezirk in Berlin zum Thema Rauchwarnmeldererfassung
Meine Frage lautete ursprüglich:
Wieviele Wohnungen sind in Bezug auf alle Wohnungen des Bezirkes und im Vergleich mit allen anderen Bezirken in Berlin mit geprüften Rauchwarnmelder hinsichtlich der Mindestausstattung mit Rauchwarnmeldern ausgestattet? Dies unabhängig von Rechtsvorschriften. Wo und bei wem ist diese Übersicht mindestens jährlich aktuell einsehbar? zum Hinweis: www.rauchmeldererfassung.org wird um eine befürwortende Stellungnahme gebeten.
Die Anwort vom Bezirk / Bauamt war:
Sehr geehrter Herr Klein, die Ausrüstung von Wohnungen mit Rauchmeldern ist im Land Berlin nicht gesetzlich vorgeschrieben (Baurecht ist Landesrecht). Aus diesem Grund erfolgt auch keine statistische Erfassung.
Meine Antwort darauf war:
Sehr geehrter Herr Sennelringer (Name verändert,Ähnlichkeit rein zufällig)
möglicherweise sind Ihnen Teile meiner Fragestellung abhanden gekommen. Es dürfte Ihnen aber mindestens ein Gesetz, welches über alle Gesetze steht, bekannt sein, um Leben zu schützen. Bitte betrachten Sie diese Bemerkung nicht als Bevormundung. Es bedarf auch keines weiteren Gesetzes, bei vorhandenem Wissen zum Handeln, warum Rauchwarnmelder so wichtig sind und ich gehe davon aus, dass Sie dies auch ganz genau wissen. Deshalb ist meine Initiative auch keine Statistik, sondern ein kontinuierlicher Gradmesser der Ausstattung von Wohnungen mit Rauchwarnmelder als Mindestausstattung gemäß Norm beim Besitzer der Wohnung. Damit sollen Arbeitsgelegenheiten geschaffen werden und durch Verbündete, so auch mit Ihnen als Bauamt dies möglichst unterstützt werden. Da die Bauordnung lediglich zum Verwaltungsrecht gehört, ist diese Rechtsvorschrift für das Handeln meines Erachtens untergeordnet und für die Initiative keine oder besser keine entscheidende Grundlage.
Sollten Sie einmal in Erfahrung bringen, wer in Deutschland eine Rauchmeldererfassung auch mit der Präventionsarbeit verbindet und auswertet, so lassen Sie es mich bitte wissen.
Zu jeder Vorschrift für Wohnungen in den einzelnen Bundesländern zum Einsatz von Rauchwarnmelder, gibt es keine auch nicht kontinuierliche Aussage zu deren Einsatz. So nicht nur mein fachlicher Stand seit 2006.
Ich warte darauf dies von jedem Leser, auch in Foren und im Netz zu erfahren.
Sollte Sie sich in einem persönlichen Gespräch und danach schriftlich dafür einsetzen, dass das ...Model-Projekt in Deutschland G-SRME Rauchmeldererfassung hier in Berlin ..... stattfindet, so freue ich mich über eine Rückinformation. Hier nun noch die Internetseite: www.rauchmeldererfassung.org
Als Anlage sende ich Ihnen, auch auf Wunsch gerne Unterlagen zu. Mit freundlichen Grüssen Thomas Klein Dipl.-Ing. / Projektinitiator G-SRME Rauchmeldererfassung
Mitteilung zu einem Bezirk in Berlin zum Thema Rauchwarnmeldererfassung
Meine Frage lautete ursprüglich:
Wieviele Wohnungen sind in Bezug auf alle Wohnungen des Bezirkes und im Vergleich mit allen anderen Bezirken in Berlin mit geprüften Rauchwarnmelder hinsichtlich der Mindestausstattung mit Rauchwarnmeldern ausgestattet? Dies unabhängig von Rechtsvorschriften. Wo und bei wem ist diese Übersicht mindestens jährlich aktuell einsehbar? zum Hinweis: www.rauchmeldererfassung.org wird um eine befürwortende Stellungnahme gebeten.
Die Anwort vom Bezirk / Bauamt war:
Sehr geehrter Herr Klein, die Ausrüstung von Wohnungen mit Rauchmeldern ist im Land Berlin nicht gesetzlich vorgeschrieben (Baurecht ist Landesrecht). Aus diesem Grund erfolgt auch keine statistische Erfassung.
Meine Antwort darauf war:
Sehr geehrter Herr Sennelringer (Name verändert,Ähnlichkeit rein zufällig)
möglicherweise sind Ihnen Teile meiner Fragestellung abhanden gekommen. Es dürfte Ihnen aber mindestens ein Gesetz, welches über alle Gesetze steht, bekannt sein, um Leben zu schützen. Bitte betrachten Sie diese Bemerkung nicht als Bevormundung. Es bedarf auch keines weiteren Gesetzes, bei vorhandenem Wissen zum Handeln, warum Rauchwarnmelder so wichtig sind und ich gehe davon aus, dass Sie dies auch ganz genau wissen. Deshalb ist meine Initiative auch keine Statistik, sondern ein kontinuierlicher Gradmesser der Ausstattung von Wohnungen mit Rauchwarnmelder als Mindestausstattung gemäß Norm beim Besitzer der Wohnung. Damit sollen Arbeitsgelegenheiten geschaffen werden und durch Verbündete, so auch mit Ihnen als Bauamt dies möglichst unterstützt werden. Da die Bauordnung lediglich zum Verwaltungsrecht gehört, ist diese Rechtsvorschrift für das Handeln meines Erachtens untergeordnet und für die Initiative keine oder besser keine entscheidende Grundlage.
Sollten Sie einmal in Erfahrung bringen, wer in Deutschland eine Rauchmeldererfassung auch mit der Präventionsarbeit verbindet und auswertet, so lassen Sie es mich bitte wissen.
Zu jeder Vorschrift für Wohnungen in den einzelnen Bundesländern zum Einsatz von Rauchwarnmelder, gibt es keine auch nicht kontinuierliche Aussage zu deren Einsatz. So nicht nur mein fachlicher Stand seit 2006.
Ich warte darauf dies von jedem Leser, auch in Foren und im Netz zu erfahren.
Sollte Sie sich in einem persönlichen Gespräch und danach schriftlich dafür einsetzen, dass das ...Model-Projekt in Deutschland G-SRME Rauchmeldererfassung hier in Berlin ..... stattfindet, so freue ich mich über eine Rückinformation. Hier nun noch die Internetseite: www.rauchmeldererfassung.org
Als Anlage sende ich Ihnen, auch auf Wunsch gerne Unterlagen zu. Mit freundlichen Grüssen Thomas Klein Dipl.-Ing. / Projektinitiator G-SRME Rauchmeldererfassung
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Montag, 17. August 2009
Datenschutz, wie kann ich mich schützen -RTL Ratgeber
fremdevaluation, 23:41h
Folgender Link ist mir hinsichtlich des Datenschutzes heute am 17.08.09 bekannt geworden. Dort sind praktische Hinweise zu finden, die allen Usern/Anwendern und Mitarbeitern z.B. in Firmen für Datenschutz-Schulungen, Betroffene oder Interessierte gut geeignet sind:
http://emark.rtl.de/go/6rt84tz3/5d0b12sc
oder direkt auch mit
http://www.rtl.de/ratgeber/sparen_968537.php?media=artikel3&set_id=16925
http://emark.rtl.de/go/6rt84tz3/5d0b12sc
oder direkt auch mit
http://www.rtl.de/ratgeber/sparen_968537.php?media=artikel3&set_id=16925
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Donnerstag, 13. August 2009
IN-ICE - Einträge in meinem Handy bei Notfällen
fremdevaluation, 21:30h
Lesen Sie bitte hier nach:
http://de.wikipedia.org/wiki/In_Case_of_Emergency
Geben Sie in Ihrem Handy ein als Name:
IN-ICE1 und eine Rufnummer: 1
IN-ICE2 und eine Rufnummer: 2
und so weiter für Benachrichigungen z. B. an den Ehepartner, an die Mutter usw.
Sucht jemand die Telefonnummer in meinem Handy in meinem Notfall, so findet er diese unter IN-IEC1 etc. im Inland und im Ausland, um meine Verwandten z.B. zu informieren.
Eine sinnvolle und gute Sache, wobei die Kombination für den Namen im Handy "IN-ICE" mein Vorschlag ist.
--------------
ursprügliche Information:
Die Retter und Ambulanzfahrer des Roten Kreuzes haben bemerkt, dass bei Unfällen die meisten Verwundeten ein Mobil-Telefon bei sich haben. Bei den Einsätzen weiß man aber nicht, wer aus diesen langen Kontaktlisten zu kontaktieren ist. Ambulanzfahrer haben also vorgeschlagen, dass jeder in seine Kontaktlisten die im Notfall zu kontaktierende Person unter demselben Pseudonym einträgt. Das international anerkannte???? Pseudo ist: ICE (= In Case of Emergency).Unter diesem Namen sollte man die Person eintragen, welche in Notfall durch Polizei, Feuerwehr oder den Rettungsdienst anzurufen ist.
Sind mehrere Personen zu kontaktieren, braucht man ICE1, ICE2, ICE3, usw.
Ist einfach, kostet nichts, kann aber viel bringen!
In Case of Emergency, aber kostenpflichtig in GB
In Deutschland ist es die IN (= Im Notfall) -Nummer
http://de.wikipedia.org/wiki/In_Case_of_Emergency
http://www.feuerwehr-weblog.de/category/in-imnotfall/
http://de.wikipedia.org/wiki/In_Case_of_Emergency
Geben Sie in Ihrem Handy ein als Name:
IN-ICE1 und eine Rufnummer: 1
IN-ICE2 und eine Rufnummer: 2
und so weiter für Benachrichigungen z. B. an den Ehepartner, an die Mutter usw.
Sucht jemand die Telefonnummer in meinem Handy in meinem Notfall, so findet er diese unter IN-IEC1 etc. im Inland und im Ausland, um meine Verwandten z.B. zu informieren.
Eine sinnvolle und gute Sache, wobei die Kombination für den Namen im Handy "IN-ICE" mein Vorschlag ist.
--------------
ursprügliche Information:
Die Retter und Ambulanzfahrer des Roten Kreuzes haben bemerkt, dass bei Unfällen die meisten Verwundeten ein Mobil-Telefon bei sich haben. Bei den Einsätzen weiß man aber nicht, wer aus diesen langen Kontaktlisten zu kontaktieren ist. Ambulanzfahrer haben also vorgeschlagen, dass jeder in seine Kontaktlisten die im Notfall zu kontaktierende Person unter demselben Pseudonym einträgt. Das international anerkannte???? Pseudo ist: ICE (= In Case of Emergency).Unter diesem Namen sollte man die Person eintragen, welche in Notfall durch Polizei, Feuerwehr oder den Rettungsdienst anzurufen ist.
Sind mehrere Personen zu kontaktieren, braucht man ICE1, ICE2, ICE3, usw.
Ist einfach, kostet nichts, kann aber viel bringen!
In Case of Emergency, aber kostenpflichtig in GB
In Deutschland ist es die IN (= Im Notfall) -Nummer
http://de.wikipedia.org/wiki/In_Case_of_Emergency
http://www.feuerwehr-weblog.de/category/in-imnotfall/
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Die ADAC-Rettungskarte für Fahrzeuge wie z.B. PKW
fremdevaluation, 18:38h
Die ADAC-Rettungskarte für Fahrzeuge wie z.B. PKW
Schnelle Hilfe ist das A&O der Rettungsdienste, sagt der ADAC. Die moderne Autotechnik erschwert aber die rasche Befreiung der Autoinsassen im Falle von Unfällen. Abhilfe bietet die vom ADAC erarbeitete und als Standard geforderte Rettungskarte. Sie sollte ausgedruckt werden und hinter der Sonnenlichtblende des Fahrers angebracht werden. Hier nun der Link:
http://www1.adac.de/Verkehr/sicher_unterwegs/Unfallforschung/Infos_fuer_Rettungskraefte/default.asp?quer=rettungskarte
Schnelle Hilfe ist das A&O der Rettungsdienste, sagt der ADAC. Die moderne Autotechnik erschwert aber die rasche Befreiung der Autoinsassen im Falle von Unfällen. Abhilfe bietet die vom ADAC erarbeitete und als Standard geforderte Rettungskarte. Sie sollte ausgedruckt werden und hinter der Sonnenlichtblende des Fahrers angebracht werden. Hier nun der Link:
http://www1.adac.de/Verkehr/sicher_unterwegs/Unfallforschung/Infos_fuer_Rettungskraefte/default.asp?quer=rettungskarte
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Mittwoch, 12. August 2009
Datenschutz und Gewinnspiele
fremdevaluation, 22:52h
Nachdem ich, erst vor ein paar Tagen, mir die Namen der Datenschutzbeauftragten von einem Call-Center und einem Auftraggeber - beide in Berlin- geben lassen wollte (ich bekam diese Namen nicht) und mir die Internetseiten dieser Firmen angesehen habe, ist mir klar geworden, woher die personenbezogenen Daten kommen.
Ich sollte, dies wurde mir auf dem Bildschirm angezeigt, von einem Gewinnspiel berichten. Sehr oft hörte ich erstaunt Gegenargumente, die ich aber wieder für einen Vertragsabschluß entgegnen sollte. Als externer Datenschutzbeauftragter, sage ich nur: Geht in die Call-Center, die sich jetzt Service-Center nennen und setzt euch neben die "armen" Geschöpfe, die tagtäglich dort am Telefon arbeiten, wie ich es tat.
Ich sollte, dies wurde mir auf dem Bildschirm angezeigt, von einem Gewinnspiel berichten. Sehr oft hörte ich erstaunt Gegenargumente, die ich aber wieder für einen Vertragsabschluß entgegnen sollte. Als externer Datenschutzbeauftragter, sage ich nur: Geht in die Call-Center, die sich jetzt Service-Center nennen und setzt euch neben die "armen" Geschöpfe, die tagtäglich dort am Telefon arbeiten, wie ich es tat.
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Freitag, 31. Juli 2009
Adressen, Namen , Kontakte - I.D.I. , Robinson-Liste - Computerbetrug - Internetbetrug - unerwünschte Werbung -
fremdevaluation, 11:44h
I.D.I. Interessenverband Deutsches Internet e.V.
Info-/Schutzgemeinschaft der deutschen Webnutzer
Treuhänder der eRobinsonlisten für eMail/Tel/Mobilfunk
Listen-Verwaltung
Franz-Wolter-Str.38 - 81925 München - Tel. 089 - 42 66 36 (Vorstand) · Fax 089 - 42 42 36 · info@idi.de
AG München VR17344 - Vorstand: Jochen Diebel
http://www.idi.de - Schutzgemeinschaft der Internetnutzer
http://www.robinsonliste.de - Schutz gegen unerwünschte Werbung
http://www.mayl.de - Werbefreie Mailkonten gegen Spam+Viren
http://www.titelschutz24.de - Titelschutzanzeigen Online
http://www.computerbetrug.de - Info gegen Betrug im Internet
Info-/Schutzgemeinschaft der deutschen Webnutzer
Treuhänder der eRobinsonlisten für eMail/Tel/Mobilfunk
Listen-Verwaltung
Franz-Wolter-Str.38 - 81925 München - Tel. 089 - 42 66 36 (Vorstand) · Fax 089 - 42 42 36 · info@idi.de
AG München VR17344 - Vorstand: Jochen Diebel
http://www.idi.de - Schutzgemeinschaft der Internetnutzer
http://www.robinsonliste.de - Schutz gegen unerwünschte Werbung
http://www.mayl.de - Werbefreie Mailkonten gegen Spam+Viren
http://www.titelschutz24.de - Titelschutzanzeigen Online
http://www.computerbetrug.de - Info gegen Betrug im Internet
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Werbeanrufe von Firmen per Telefon - primacall als Beispiel und die Robinson-Liste
fremdevaluation, 11:08h
Primacall als Beispiel-Eintragungen auf Internetseiten wie z.B. http://music.primacall.de/ dazu führen, dass elektronisch Daten erfasst und bearbeitet werden. Hier zum Beispiel bestätigt nach dem Anklicken der Internetbenutzer, das seine Daten verarbeitet werden
d ü r f e n und mindestens 18 Jahre ist.
Quellennachweis:
http://music.primacall.de/teilnahmebedingung.htm
Dies ist aber nicht allen klar, weil Sie ja kostenlos etwas
haben w o l l e n.
Damit werden Personen auch angerufen. Dies von Call-Center oder wie es jetzt neuerdings heißt Service-Center der primacall GmbH.
---------------------------------
Impressum der primacall GmbH, Leipziger Str. 124, 10117 Berlin, Postfach 08 02 53, 10002 Berlin ,Tel: 01802 - 00 00 67, Fax: 01802 - 35 40 34, info@primacall.de, www.primacall.de, Amtsgericht Berlin Charlottenburg HRB 88082 B ,Sitz der Gesellschaft: Berlin,Steuernummer: 37-199-20692, Geschäftsführung: Marijana Vukusic / Frank Weis
----------------------------------
Wer sich mit mir über primacall verständigen möchte, möge Kontakt zu mir aufnehmen. Dies aber nur, wenn es ein eigenes Interesse nachgewiesen wird.
Wer selber sich mittels der Deutschen Robinsonliste vor Werbung allgemein schützen möchte, möge einen Eintrag in die Deutsche Robinsonliste Schutz gegen unerwünschte Werbung per Mail, Festnetztelefon und Mobilfunk vornehmen – tatsächlich kostenlos!
http://www.robinson-liste.de.
Bitte dort lesen:
https://www.robinsonliste.de/m-nutzung.php
d ü r f e n und mindestens 18 Jahre ist.
Quellennachweis:
http://music.primacall.de/teilnahmebedingung.htm
Dies ist aber nicht allen klar, weil Sie ja kostenlos etwas
haben w o l l e n.
Damit werden Personen auch angerufen. Dies von Call-Center oder wie es jetzt neuerdings heißt Service-Center der primacall GmbH.
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Impressum der primacall GmbH, Leipziger Str. 124, 10117 Berlin, Postfach 08 02 53, 10002 Berlin ,Tel: 01802 - 00 00 67, Fax: 01802 - 35 40 34, info@primacall.de, www.primacall.de, Amtsgericht Berlin Charlottenburg HRB 88082 B ,Sitz der Gesellschaft: Berlin,Steuernummer: 37-199-20692, Geschäftsführung: Marijana Vukusic / Frank Weis
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Wer sich mit mir über primacall verständigen möchte, möge Kontakt zu mir aufnehmen. Dies aber nur, wenn es ein eigenes Interesse nachgewiesen wird.
Wer selber sich mittels der Deutschen Robinsonliste vor Werbung allgemein schützen möchte, möge einen Eintrag in die Deutsche Robinsonliste Schutz gegen unerwünschte Werbung per Mail, Festnetztelefon und Mobilfunk vornehmen – tatsächlich kostenlos!
http://www.robinson-liste.de.
Bitte dort lesen:
https://www.robinsonliste.de/m-nutzung.php
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Freitag, 17. Juli 2009
Die 7 Wege zur Effektivität (7-Habits)
fremdevaluation, 00:01h
Die 7 Wege zur Effektivität (7-Habits) sind kurz gefasst:
1. Proaktiv sein —
Prinzipien der persönlichen Vision
2. Mit dem Ziel vor Augen beginnen —
Prinzipien der persönlichen Führungsstärke
3. Wichtigem den Vorrang geben —
Prinzipien des persönlichen Managements
4. Beiderseitigen Vorteil suchen —
Prinzipien zwischenmenschlicher Führungsstärke
5. Zuerst verstehen, dann verstanden werden —
Prinzipien empathischer Kommunikation
6. Synergien suchen —
Prinzipien kreativer Kooperation
7. Die Säge immer wieder schärfen —
Prinzipien ausgeglichener Selbsterneuerung,
Es ist ein mögliches Konzept zur Meisterung des beruflichen und privaten Lebens, wird berichtet.
Nur Schade , dass der Geschäftsführer von New Horizons in Hamburg, dies zwar kennt und damit wirbt, aber nicht in meinem Fall anwendet. Leben und Leben lassen sollte man dies nennen. Aber Werbungen sind eben manchmal Schall und Rauch.
Buch: The Seven Habits of Highly Effective People: Powerful Lessons in Personal Change. Restoring the Character Ethic (Taschenbuch)
von Stephen R. Covey (Autor)
Info-Link: http://www.andreas-kalt.de/lesen/seven-habits
1. Proaktiv sein —
Prinzipien der persönlichen Vision
2. Mit dem Ziel vor Augen beginnen —
Prinzipien der persönlichen Führungsstärke
3. Wichtigem den Vorrang geben —
Prinzipien des persönlichen Managements
4. Beiderseitigen Vorteil suchen —
Prinzipien zwischenmenschlicher Führungsstärke
5. Zuerst verstehen, dann verstanden werden —
Prinzipien empathischer Kommunikation
6. Synergien suchen —
Prinzipien kreativer Kooperation
7. Die Säge immer wieder schärfen —
Prinzipien ausgeglichener Selbsterneuerung,
Es ist ein mögliches Konzept zur Meisterung des beruflichen und privaten Lebens, wird berichtet.
Nur Schade , dass der Geschäftsführer von New Horizons in Hamburg, dies zwar kennt und damit wirbt, aber nicht in meinem Fall anwendet. Leben und Leben lassen sollte man dies nennen. Aber Werbungen sind eben manchmal Schall und Rauch.
Buch: The Seven Habits of Highly Effective People: Powerful Lessons in Personal Change. Restoring the Character Ethic (Taschenbuch)
von Stephen R. Covey (Autor)
Info-Link: http://www.andreas-kalt.de/lesen/seven-habits
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Zum richtigen Einsatz von Rauchwarnmelder
fremdevaluation, 20:03h
Heute möchte ich auf ein Formblatt zum richtigen Einsatz von Rauchwarnmelder hinweisen.
Formblatt:
vds-home.de/fileadmin/data_storage/bilder_feuer_rauch/Montagebestätigung_VdS_Home.pdf
Anstelle von „ggf. Etage“ sollte dort z.B. der Eintrag „Etage 2 von 4“stehen, weil durchaus mehrere Wohnungen in einer Etage z.B. eines Hochhauses vorhanden sind. Nur wenn es eine Wohnung je Etage gibt, wäre die Angabe „Etage 2“ eindeutig.
Die ausgefüllte „Bestätigung über den die fachgerechte Montage von Rauchmeldern (Heimrauchmelder)“ sollte als Kopie der Versicherung mit Anschreiben zugesandt werden, um einen Rabatt zu erwirken. Wer eine Vorsorge nachweisen kann, sollte belohnt werden.
Es fehlt auch noch die Angabe des Wohnungsbesitzers als Versicherungsnehmer. Günstig wären die Angaben des Versicherers und die komplette Vertragsnummer.
Thomas Klein
Stand: 16.07.2009
Formblatt:
vds-home.de/fileadmin/data_storage/bilder_feuer_rauch/Montagebestätigung_VdS_Home.pdf
Anstelle von „ggf. Etage“ sollte dort z.B. der Eintrag „Etage 2 von 4“stehen, weil durchaus mehrere Wohnungen in einer Etage z.B. eines Hochhauses vorhanden sind. Nur wenn es eine Wohnung je Etage gibt, wäre die Angabe „Etage 2“ eindeutig.
Die ausgefüllte „Bestätigung über den die fachgerechte Montage von Rauchmeldern (Heimrauchmelder)“ sollte als Kopie der Versicherung mit Anschreiben zugesandt werden, um einen Rabatt zu erwirken. Wer eine Vorsorge nachweisen kann, sollte belohnt werden.
Es fehlt auch noch die Angabe des Wohnungsbesitzers als Versicherungsnehmer. Günstig wären die Angaben des Versicherers und die komplette Vertragsnummer.
Thomas Klein
Stand: 16.07.2009
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