Dienstag, 29. Dezember 2009
Alert-Dienste und Google Alert
Zum Thema Alert gibt es eine gute Erklärung unter

http://de.wikipedia.org/wiki/Alert-Dienst.

Wer den Google-Alert-Dienst nutzen möchte,um zu einem Stichwort wie z.B. Rauchmelder diesbezügliche Informationen zu erhalten, kann dort dies einfach einrichten. Dies entweder täglich oder wöchentlich. Dies spart Zeit und Geld, weil aufwändige Recherchen wegfallen. Ich benutze dies etwa 14 Tage und kostet bisher nichts. Sollten Kosten entstehen, wird mir es mir ja vorher signalisiert.

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Dienstag, 1. Dezember 2009
Computer Sicherheit fühlen oder wissen?
„IT-Verantwortliche fühlen(wissen?) sich gegen IT-Security-Bedrohungen gerüstet“

http://news.vogel.de/inxmail2/d?vrgqqc0ejd4b0bcfw8a56

Dort heißt es dann, Lumension und Ponemon befragen Firmen weltweit nach ihrer Sicherheitslage.

Und dann weiter dort:

Allen Datenskandalen der letzen Wochen und Monate zum Trotz stehen deutsche Unternehmen im Bereich IT-Security verglichen mit ihren internationalen Kollegen deutlich besser da, zumindest nach Selbsteinschätzung der IT-Verantwortlichen.


Dies ergibt die Studie „State of the Endpoint“, die der Sicherheitsmanagement-Anbieter Lumension zusammen mit dem Ponemon Institute durchgeführt hat.

Mehr hier:

http://news.vogel.de/inxmail2/d?vrkqqc0ejd4b00s7f8a56

Stand 01.12.09

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Freitag, 13. November 2009
Vertretungslehrer in Berlin, Schulleiter und Datenschutz
Wollen Sie wissen, wie viele Vertretungslehrer es in Berlin gibt und all diese per E-Mail erreicht werden?

Händeringend sucht in Berlin eine Schulleiterin Vertretungslehrer für die ersten Klassen und schreibt alle Interessenten per E-Mail an.

So erhalte ich alle E-Mail-Adressen auf einen Schlag.

Nun brauche ich mich ich nicht zu wundern, wenn ich SPAM bekomme.

Dies deshalb weil die Schulleiterin noch nicht den Unterschied zwischen "CC" und BCC" kennt, die Schulleiter offenbar nicht geschult werden und wohl kein Datenschutzbeauftragter darauf Einfluß nimmt, oder doch? Wann?

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Montag, 9. November 2009
Informationen zu Webseitenprüfungen und Computer-Bedrohungen (Quelle: norton.com 09.11.2009 TK)
Die Beschreibungen, so heißt es bei NORTON, der verschiedenen Bedrohungen, denen ein Computer ausgesetzt sein kann, sind oft etwas verwirrend. Im Folgenden werden die in unseren Berichten erwähnten Bedrohungen kurz beschrieben. Weitere Informationen zu Sicherheitsbegriffen finden Sie im Online-Glossar von Symantec Security Response.

Drive-by-Downloads

Ein Drive-by-Download ist Computercode, der einen Software-Bug in einem Webbrowser ausnützt. Er beeinflusst den Browser das zu tun, was der Angreifer möchte, z. B. bösartigen Code ausführen, den Browser zum Absturz bringen oder Daten auf dem Computer lesen. Softwarebugs, die zu Angriffen über den Browser führen, werden auch als Sicherheitslücken bezeichnet.

Phishing-Angriffe

Ein Phishing-Angriff liegt vor, wenn ein Angreifer Websites veröffentlicht oder E-Mails sendet, die vorgeben, von einem vertrauenswürdigen Unternehmen zu stammen. Diese Websites oder E-Mails erfragen von unwissenden Kunden sensible Daten. Weitere Informationen über Phishing finden Sie hier bei Symantec Security Response.

Spyware

Unter Spyware versteht man Softwarepakete, die persönliche oder vertrauliche Daten ausforschen und an Dritte übermitteln.

Viren

Viren bestehen aus bösartigem Code oder Malware und gelangen üblicherweise über E-Mail, Download oder unsichere Websites auf Ihren Computer.
Heuristisch erkannter Virus
Ein heuristisch erkannter Virus wird auf Grund seines bösartigen Verhaltens erkannt. Dazu gehört beispielsweise der Versuch, persönliche Informationen wie Kennwörter oder Kreditkartennummern zu stehlen.

Würmer

Würmer bestehen aus anderem bösartigen Code oder Malware und sind hauptsächlich darauf ausgerichtet, andere Computersysteme mit Sicherheitslücken zu befallen. Sie verbreiten sich in der Regel dadurch, dass sie eine Kopie von sich per E-Mail, Instant Messaging oder ähnlichen Programmen versenden.
Unerwünschte Browseränderungen
Eine unerwünschte Browseränderung liegt vor, wenn eine Website oder ein Programm das Verhalten oder die Einstellungen des Browsers ohne Zustimmung des Benutzers verändert. Dabei wird beispielsweise die Startseite oder Suchseite geändert auf eine Website, auf der sich Werbung oder vom Benutzer unerwünschte Inhalte befinden.

Verdächtige Browseränderungen

Eine verdächtige Browseränderung liegt vor, wenn eine Website versucht, die Liste der vertrauenswürdigen Websites zu verändern. Eine Website kann versuchen, den Webbrowser dazu zu veranlassen, dass er ohne Zustimmung automatisch verdächtige Anwendungen herunterlädt und installiert.

Dialer

Ein Dialer ist ein Softwarepaket, das die Modemkonfiguration so ändert, dass eine Telefonnummer mit hohen Gebühren gewählt oder Bezahlung für den Zugriff auf bestimmte Inhalte verlangt wird. Als Ergebnis eines solchen Angriffs werden dem Besitzer des Telefonanschlusses Gebühren für unautorisierte Dienstleistungen verrechnet.

Trackware

Unter Trackware versteht man Softwarepakete, die die Systemaktivitäten und Benutzergewohnheiten verfolgen und Systeminformationen sammeln und diese Informationen an Dritte übermitteln. Die von solchen Programmen gesammelten Daten sind nicht vertraulich und können keiner Person zugeordnet werden.

Hackingtools

Hacking-Tools sind Programme, die von einem Hacker oder nicht autorisierten Benutzer verwendet werden, um Zugriff auf den Computer zu erlangen oder eine Identifizierung oder Fingerprinting des Computers durchzuführen. Manche Hacking-Tools werden von System- oder Netzwerkadministratoren für legitime Zwecke verwendet, aber Ihre Funktionen können von nicht autorisierten Benutzern missbraucht werden.

Scherzprogramme

Ein Scherzprogramm ist ein Programm, dass das normale Verhalten des Computers ändert oder stört und den Benutzer dadurch ablenkt oder belästigt. Scherzprogramme werden so programmiert, dass sie Aktionen hervorrufen wie z. B. das willkürliche Öffnen des CD- oder DVD-Laufwerks.

Sicherheitsrisiko

Ein Sicherheitsrisiko ist ein Zustand, in dem der PC schlecht gegen Angriffe geschützt ist. So ein Zustand kann entstehen, wenn ein sonst harmloses Programm einen Fehler enthält, der die Sicherheit Ihres Computers gefährdet. Solche Fehler sind in der Regel unbeabsichtigt. Die Verwendung eines solchen Programms kann die Angriffsgefahr auf Ihren PC erhöhen.

Verdächtige Anwendung

Eine verdächtige Anwendung ist eine Anwendung, deren Verhalten ein potentielles Risiko für den Computer darstellt. Das Verhalten eines solchen Programms wurde überprüft und als unerwünscht oder bösartig eingestuft.

Cybersquatting

Beim Cybersquatting wird der Name einer Website gefälscht, um die Besucher irrezuführen und den wahren Betreiber der Website zu verbergen. Dabei werden vertraute Marken simuliert oder der Besucher auf andere Weise getäuscht. Typosquatting ist eine Variante des Cybersquatting, bei denen Varianten der Schreibweise von Namen ausgenutzt werden.
Schwer deinstallierbar
Solche Programme lassen sich nur schwer deinstallieren. Selbst wenn sie deinstalliert werden, können sie Dateien mit Registrierungsschlüsseln zurücklassen, die dann die Ausführung der Dateien bewirken können.

Zum Inhalt eines Computer-Bedrohungsberichtes gehören folgende Aspekte und Aussagen (http://safeweb.norton.com/safety):

1. Viren
2. Unbemerkte Downloads
3. Bösartige Downloads
4. Würmer
5. Verdächtige Anwendungen
6. Verdächtige Browseränderungen
7. Sicherheitsrisiken
8. Heuristische Viren
9. Adware
10. Trojaner
11. Phishing-Angriffe
12. Spyware
13. Backdoors
14. Remote Access-Software
15. Datendiebstahl
16. Dialer
17. Downloader

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Samstag, 10. Oktober 2009
Na, Herr Sarrazin - G-SRME Rauchmeldererfassung
"Nach seinen abfälligen Äußerungen über Ausländer und arme Menschen in Berlin hat sich Bundesbank-Vorstand Thilo Sarrazin öffentlich entschuldigt. Der frühere Berliner Finanzsenator erklärte, er habe die Probleme der Hauptstadt beschreiben wollen. Die Staatsanwaltschaft prüft nun den Verdacht auf Volksverhetzung." heißt es unter: http://www.welt.de/politik/deutschland/article4701701/Sarrazin-tut-es-leid-Verdacht-auf-Volksverhetzung.html

Nun, mit einer Entschuldigung ist es nicht getan meine ich. Wenn Sie dies einsehen, dann schauen Sie sich doch einmal die Seite

http://www.rauchmeldererfassung.org

an und melden sich bei mir. Ich suche Sponsoren, um Leben zu retten. Gibt es etwas ehrenhafteres?

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Donnerstag, 8. Oktober 2009
Grundgesetz und Rauchwarnmelder - sie kennen nur Gesetze?
Mitteilung eines Berliner Bezirks zur Rauchmeldererfassung

Mitteilung zu einem Bezirk in Berlin zum Thema Rauchwarnmeldererfassung

Meine Frage lautete ursprüglich:

Wieviele Wohnungen sind in Bezug auf alle Wohnungen des Bezirkes und im Vergleich mit allen anderen Bezirken in Berlin mit geprüften Rauchwarnmelder hinsichtlich der Mindestausstattung mit Rauchwarnmeldern ausgestattet? Dies unabhängig von Rechtsvorschriften. Wo und bei wem ist diese Übersicht mindestens jährlich aktuell einsehbar? zum Hinweis: www.rauchmeldererfassung.org wird um eine befürwortende Stellungnahme gebeten.

Die Anwort vom Bezirk / Bauamt war:

Sehr geehrter Herr Klein, die Ausrüstung von Wohnungen mit Rauchmeldern ist im Land Berlin nicht gesetzlich vorgeschrieben (Baurecht ist Landesrecht). Aus diesem Grund erfolgt auch keine statistische Erfassung.

Meine Antwort darauf war:

Sehr geehrter Herr Sennelringer (Name verändert,Ähnlichkeit rein zufällig)

möglicherweise sind Ihnen Teile meiner Fragestellung abhanden gekommen. Es dürfte Ihnen aber mindestens ein Gesetz, welches über alle Gesetze steht, bekannt sein, um Leben zu schützen. Bitte betrachten Sie diese Bemerkung nicht als Bevormundung. Es bedarf auch keines weiteren Gesetzes, bei vorhandenem Wissen zum Handeln, warum Rauchwarnmelder so wichtig sind und ich gehe davon aus, dass Sie dies auch ganz genau wissen. Deshalb ist meine Initiative auch keine Statistik, sondern ein kontinuierlicher Gradmesser der Ausstattung von Wohnungen mit Rauchwarnmelder als Mindestausstattung gemäß Norm beim Besitzer der Wohnung. Damit sollen Arbeitsgelegenheiten geschaffen werden und durch Verbündete, so auch mit Ihnen als Bauamt dies möglichst unterstützt werden. Da die Bauordnung lediglich zum Verwaltungsrecht gehört, ist diese Rechtsvorschrift für das Handeln meines Erachtens untergeordnet und für die Initiative keine oder besser keine entscheidende Grundlage.

Sollten Sie einmal in Erfahrung bringen, wer in Deutschland eine Rauchmeldererfassung auch mit der Präventionsarbeit verbindet und auswertet, so lassen Sie es mich bitte wissen.

Zu jeder Vorschrift für Wohnungen in den einzelnen Bundesländern zum Einsatz von Rauchwarnmelder, gibt es keine auch nicht kontinuierliche Aussage zu deren Einsatz. So nicht nur mein fachlicher Stand seit 2006.

Ich warte darauf dies von jedem Leser, auch in Foren und im Netz zu erfahren.

Sollte Sie sich in einem persönlichen Gespräch und danach schriftlich dafür einsetzen, dass das ...Model-Projekt in Deutschland G-SRME Rauchmeldererfassung hier in Berlin ..... stattfindet, so freue ich mich über eine Rückinformation. Hier nun noch die Internetseite: www.rauchmeldererfassung.org

Als Anlage sende ich Ihnen, auch auf Wunsch gerne Unterlagen zu. Mit freundlichen Grüssen Thomas Klein Dipl.-Ing. / Projektinitiator G-SRME Rauchmeldererfassung

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Montag, 17. August 2009
Datenschutz, wie kann ich mich schützen -RTL Ratgeber
Folgender Link ist mir hinsichtlich des Datenschutzes heute am 17.08.09 bekannt geworden. Dort sind praktische Hinweise zu finden, die allen Usern/Anwendern und Mitarbeitern z.B. in Firmen für Datenschutz-Schulungen, Betroffene oder Interessierte gut geeignet sind:


http://emark.rtl.de/go/6rt84tz3/5d0b12sc

oder direkt auch mit

http://www.rtl.de/ratgeber/sparen_968537.php?media=artikel3&set_id=16925

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Donnerstag, 13. August 2009
IN-ICE - Einträge in meinem Handy bei Notfällen
Lesen Sie bitte hier nach:

http://de.wikipedia.org/wiki/In_Case_of_Emergency

Geben Sie in Ihrem Handy ein als Name:

IN-ICE1 und eine Rufnummer: 1
IN-ICE2 und eine Rufnummer: 2

und so weiter für Benachrichigungen z. B. an den Ehepartner, an die Mutter usw.

Sucht jemand die Telefonnummer in meinem Handy in meinem Notfall, so findet er diese unter IN-IEC1 etc. im Inland und im Ausland, um meine Verwandten z.B. zu informieren.

Eine sinnvolle und gute Sache, wobei die Kombination für den Namen im Handy "IN-ICE" mein Vorschlag ist.


--------------
ursprügliche Information:

Die Retter und Ambulanzfahrer des Roten Kreuzes haben bemerkt, dass bei Unfällen die meisten Verwundeten ein Mobil-Telefon bei sich haben. Bei den Einsätzen weiß man aber nicht, wer aus diesen langen Kontaktlisten zu kontaktieren ist. Ambulanzfahrer haben also vorgeschlagen, dass jeder in seine Kontaktlisten die im Notfall zu kontaktierende Person unter demselben Pseudonym einträgt. Das international anerkannte???? Pseudo ist: ICE (= In Case of Emergency).Unter diesem Namen sollte man die Person eintragen, welche in Notfall durch Polizei, Feuerwehr oder den Rettungsdienst anzurufen ist.
Sind mehrere Personen zu kontaktieren, braucht man ICE1, ICE2, ICE3, usw.
Ist einfach, kostet nichts, kann aber viel bringen!

In Case of Emergency, aber kostenpflichtig in GB

In Deutschland ist es die IN (= Im Notfall) -Nummer

http://de.wikipedia.org/wiki/In_Case_of_Emergency

http://www.feuerwehr-weblog.de/category/in-imnotfall/

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Die ADAC-Rettungskarte für Fahrzeuge wie z.B. PKW
Die ADAC-Rettungskarte für Fahrzeuge wie z.B. PKW

Schnelle Hilfe ist das A&O der Rettungsdienste, sagt der ADAC. Die moderne Autotechnik erschwert aber die rasche Befreiung der Autoinsassen im Falle von Unfällen. Abhilfe bietet die vom ADAC erarbeitete und als Standard geforderte Rettungskarte. Sie sollte ausgedruckt werden und hinter der Sonnenlichtblende des Fahrers angebracht werden. Hier nun der Link:

http://www1.adac.de/Verkehr/sicher_unterwegs/Unfallforschung/Infos_fuer_Rettungskraefte/default.asp?quer=rettungskarte

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Mittwoch, 12. August 2009
Datenschutz und Gewinnspiele
Nachdem ich, erst vor ein paar Tagen, mir die Namen der Datenschutzbeauftragten von einem Call-Center und einem Auftraggeber - beide in Berlin- geben lassen wollte (ich bekam diese Namen nicht) und mir die Internetseiten dieser Firmen angesehen habe, ist mir klar geworden, woher die personenbezogenen Daten kommen.
Ich sollte, dies wurde mir auf dem Bildschirm angezeigt, von einem Gewinnspiel berichten. Sehr oft hörte ich erstaunt Gegenargumente, die ich aber wieder für einen Vertragsabschluß entgegnen sollte. Als externer Datenschutzbeauftragter, sage ich nur: Geht in die Call-Center, die sich jetzt Service-Center nennen und setzt euch neben die "armen" Geschöpfe, die tagtäglich dort am Telefon arbeiten, wie ich es tat.

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Freitag, 31. Juli 2009
Adressen, Namen , Kontakte - I.D.I. , Robinson-Liste - Computerbetrug - Internetbetrug - unerwünschte Werbung -
I.D.I. Interessenverband Deutsches Internet e.V.
Info-/Schutzgemeinschaft der deutschen Webnutzer
Treuhänder der eRobinsonlisten für eMail/Tel/Mobilfunk

Listen-Verwaltung

Franz-Wolter-Str.38 - 81925 München - Tel. 089 - 42 66 36 (Vorstand) · Fax 089 - 42 42 36 · info@idi.de
AG München VR17344 - Vorstand: Jochen Diebel
http://www.idi.de - Schutzgemeinschaft der Internetnutzer

http://www.robinsonliste.de - Schutz gegen unerwünschte Werbung

http://www.mayl.de - Werbefreie Mailkonten gegen Spam+Viren

http://www.titelschutz24.de - Titelschutzanzeigen Online

http://www.computerbetrug.de - Info gegen Betrug im Internet

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Werbeanrufe von Firmen per Telefon - primacall als Beispiel und die Robinson-Liste
Primacall als Beispiel-Eintragungen auf Internetseiten wie z.B. http://music.primacall.de/ dazu führen, dass elektronisch Daten erfasst und bearbeitet werden. Hier zum Beispiel bestätigt nach dem Anklicken der Internetbenutzer, das seine Daten verarbeitet werden

d ü r f e n und mindestens 18 Jahre ist.

Quellennachweis:

http://music.primacall.de/teilnahmebedingung.htm

Dies ist aber nicht allen klar, weil Sie ja kostenlos etwas

haben w o l l e n.

Damit werden Personen auch angerufen. Dies von Call-Center oder wie es jetzt neuerdings heißt Service-Center der primacall GmbH.

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Impressum der primacall GmbH, Leipziger Str. 124, 10117 Berlin, Postfach 08 02 53, 10002 Berlin ,Tel: 01802 - 00 00 67, Fax: 01802 - 35 40 34, info@primacall.de, www.primacall.de, Amtsgericht Berlin Charlottenburg HRB 88082 B ,Sitz der Gesellschaft: Berlin,Steuernummer: 37-199-20692, Geschäftsführung: Marijana Vukusic / Frank Weis

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Wer sich mit mir über primacall verständigen möchte, möge Kontakt zu mir aufnehmen. Dies aber nur, wenn es ein eigenes Interesse nachgewiesen wird.

Wer selber sich mittels der Deutschen Robinsonliste vor Werbung allgemein schützen möchte, möge einen Eintrag in die Deutsche Robinsonliste Schutz gegen unerwünschte Werbung per Mail, Festnetztelefon und Mobilfunk vornehmen – tatsächlich kostenlos!

http://www.robinson-liste.de.

Bitte dort lesen:

https://www.robinsonliste.de/m-nutzung.php

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Freitag, 17. Juli 2009
Die 7 Wege zur Effektivität (7-Habits)
Die 7 Wege zur Effektivität (7-Habits) sind kurz gefasst:

1. Proaktiv sein —
Prinzipien der persönlichen Vision
2. Mit dem Ziel vor Augen beginnen —
Prinzipien der persönlichen Führungsstärke
3. Wichtigem den Vorrang geben —
Prinzipien des persönlichen Managements
4. Beiderseitigen Vorteil suchen —
Prinzipien zwischenmenschlicher Führungsstärke
5. Zuerst verstehen, dann verstanden werden —
Prinzipien empathischer Kommunikation
6. Synergien suchen —
Prinzipien kreativer Kooperation
7. Die Säge immer wieder schärfen —
Prinzipien ausgeglichener Selbsterneuerung,


Es ist ein mögliches Konzept zur Meisterung des beruflichen und privaten Lebens, wird berichtet.

Nur Schade , dass der Geschäftsführer von New Horizons in Hamburg, dies zwar kennt und damit wirbt, aber nicht in meinem Fall anwendet. Leben und Leben lassen sollte man dies nennen. Aber Werbungen sind eben manchmal Schall und Rauch.

Buch: The Seven Habits of Highly Effective People: Powerful Lessons in Personal Change. Restoring the Character Ethic (Taschenbuch)
von Stephen R. Covey (Autor)

Info-Link: http://www.andreas-kalt.de/lesen/seven-habits

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Zum richtigen Einsatz von Rauchwarnmelder
Heute möchte ich auf ein Formblatt zum richtigen Einsatz von Rauchwarnmelder hinweisen.


Formblatt:

vds-home.de/fileadmin/data_storage/bilder_feuer_rauch/Montagebestätigung_VdS_Home.pdf

Anstelle von „ggf. Etage“ sollte dort z.B. der Eintrag „Etage 2 von 4“stehen, weil durchaus mehrere Wohnungen in einer Etage z.B. eines Hochhauses vorhanden sind. Nur wenn es eine Wohnung je Etage gibt, wäre die Angabe „Etage 2“ eindeutig.

Die ausgefüllte „Bestätigung über den die fachgerechte Montage von Rauchmeldern (Heimrauchmelder)“ sollte als Kopie der Versicherung mit Anschreiben zugesandt werden, um einen Rabatt zu erwirken. Wer eine Vorsorge nachweisen kann, sollte belohnt werden.

Es fehlt auch noch die Angabe des Wohnungsbesitzers als Versicherungsnehmer. Günstig wären die Angaben des Versicherers und die komplette Vertragsnummer.


Thomas Klein

Stand: 16.07.2009

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Montag, 6. Juli 2009
PISA, TALIS und die Lehrer leiden, wird berichtet
Talis-Bericht ist eine sehr bedeutende Ergänzung zur Pisa-Studie.

Der TALIS-BERICHT der Organisation für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD), ist eine Ergänzung zur Pisa-Studie.

„Die wichtigsten Resultate von Talis (sind):

• Drei von vier Lehrern vermissen Anreize, um ihren Unterricht zu verbessern.
• In drei von fünf Schulen stört das schlechte Benehmen der Schüler die Wissensvermittlung
• Etwa 13 Prozent der eigentlichen Unterrichtszeit gingen verloren, weil die Pädagogen für Ruhe im Klassenzimmer sorgen müssen
• Der Unterricht wird vor allem durch Schwänzen, Verspätungen, Fluchen und Beleidigungen durch Schüler behindert.
• 45 Prozent der spanischen und 55 Prozent der italienischen Pädagogen gaben an, keinerlei Rückmeldung über ihre Arbeit zu erhalten.
• Drei von vier Lehrern bemängeln, dass schlechte Kollegen nicht entlassen oder versetzt würden.

Wenn auch Lehrkräfte aus Deutschland und der Schweiz nicht befragt wurden, ist zu mutmaßen, dass sie die oben genannten Ergebnisse sicher mit einer vergleichbaren Quote unterschreiben würden, schreibt als Autor Gernot Herz.(lehrer-secrets@computerwissen.de)

Der Begriff „Lehrer“ ist allgemein verständlich, so ist dieser aber zunehmend überholt, denn es geht um Vermittlungen und Aneignungsformen von Wissen, wobei der Grad der Einbeziehung elektronischer Lern-Medien an allen Bildungsstätten auch zur Aktivierung des Selbstlernens für Lernende und Lehrende bis zum Lebensende notwendigerweise führen wird.

Auch selbst erlebte Video-Horror-Szenarien als „Steuerung“ sind durch „Regelkreise“ zur Wissensaneignung zielführend und dadurch zu ersetzen. Dies sollte eingeführt werden, meine ich.

Nur ein dynamischer Soll-Ist-Vergleich, mit Lösungsmöglichkeiten liefert im besten Fall die anzustrebende Leistung 100%.
Soll ≥1 und Ist von 0…1, liefert die anzustrebende Lösung 100%. (oder Soll-Ist = 0).


Hinweise:

Der Talis-Bericht ISBN: 9789264056053 16/6/2009 hier mit Auszügen
Quelle: lehrer-secrets von computerwissen.de; vom Di 30 Jun 2009

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Freitag, 3. Juli 2009
Arbeitgeber, öffentliche Stellen, Bewerbungsabläufe, Praktika bewerten
Eine Möglichkeit Arbeitgeber, eine öffentliche Stelle, das Praktikum oder einen Bewerbungsprozesse z.B. in Firmen online anonym zu beurteilen, ist sicher eine schöne Sache.

Auch einem Chef anonym Vorschläge zur Verbesserung des Betriebsklimas zu unterbreiten ist anonym nun auch möglich.

Mit Gleichgesinnten sich im Forum über diese Themen zu verständigen, ist darüber hinaus sinnvoll.

Eine volle Kontrolle (ändern, löschen) über die eigenen Bewertungen und beobachteten Firmen soll in „Dein Portal“ möglich sein, wird berichtet.

Da alles garantiert sicher, anonymisiert und kostenlos ist, kann es ja los gehen.

Ein Spruch sagt ja " Der Prophet gilt nichts in seinem Vaterlande", aber dies dürfte ja hiermit nur besser werden.

https://www.kununu.com/kununu-dein-portal/5/

Anmerkung zu „Der Prophet gilt nichts in seinem Vaterlande“

http://www.kathweb.de/port/artikel/54.php

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Donnerstag, 28. Mai 2009
einfach gemacht
Es ist einfach schön einmal einfach dies mitzuteilen.

"Alle sagten, es geht nicht; dann kam einer vorbei, der das nicht wusste - und hat es einfach gemacht!"

von Oliver M.T. Zock

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SaaS - Softwaredienstleistung eines Serviceanbieters
SaaS - Software-as-a-Service oder Softwaredienstleistung eines Serviceanbieters

Der Software-as-a-Service-Markt, abgekürzt mit SaaS für Software-as-a-Service, soll im laufenden Jahr 2009 rund 9,6 Milliarden US-Dollar erreichen, sagt der IT-Marktforscher Gartner voraus.
„Um den Optimismus etwas zu bremsen erinnert Gartner aber auch daran, dass bestimmte Faktoren die Einführung von SaaS auch behindern könnten.
Dazu zählen:
1.Bedenken hinsichtlich der Datensicherheit
2.mangelnde Differenzierung im Wettbewerb
3.zunehmende Bedenken hinsichtlich der Skalierbarkeit
4.Fragen zur Langlebigkeit der Anbieter und
5.die Tatsache, dass Investitionen und Unternehmens-Know-how schon
bestehenden Anwendungen auch eine Grenze darstellt.“, schreibt der Autor (ms)

Bleibt dann die Aufgabe, sich vorher die vertraglichen Regelungen und AGB´s genauestens anzusehen und Alternativen zu bewerten.

Dies ist durchaus eine interessante Dienstleistung für kleine KMU´s usw.

Quelle http://it-republik.de/it/news/Gartner-SaaS-Markt-waechst-um-22-Prozent-048787.html

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