Donnerstag, 8. Oktober 2009
Grundgesetz und Rauchwarnmelder - sie kennen nur Gesetze?
Mitteilung eines Berliner Bezirks zur Rauchmeldererfassung

Mitteilung zu einem Bezirk in Berlin zum Thema Rauchwarnmeldererfassung

Meine Frage lautete ursprüglich:

Wieviele Wohnungen sind in Bezug auf alle Wohnungen des Bezirkes und im Vergleich mit allen anderen Bezirken in Berlin mit geprüften Rauchwarnmelder hinsichtlich der Mindestausstattung mit Rauchwarnmeldern ausgestattet? Dies unabhängig von Rechtsvorschriften. Wo und bei wem ist diese Übersicht mindestens jährlich aktuell einsehbar? zum Hinweis: www.rauchmeldererfassung.org wird um eine befürwortende Stellungnahme gebeten.

Die Anwort vom Bezirk / Bauamt war:

Sehr geehrter Herr Klein, die Ausrüstung von Wohnungen mit Rauchmeldern ist im Land Berlin nicht gesetzlich vorgeschrieben (Baurecht ist Landesrecht). Aus diesem Grund erfolgt auch keine statistische Erfassung.

Meine Antwort darauf war:

Sehr geehrter Herr Sennelringer (Name verändert,Ähnlichkeit rein zufällig)

möglicherweise sind Ihnen Teile meiner Fragestellung abhanden gekommen. Es dürfte Ihnen aber mindestens ein Gesetz, welches über alle Gesetze steht, bekannt sein, um Leben zu schützen. Bitte betrachten Sie diese Bemerkung nicht als Bevormundung. Es bedarf auch keines weiteren Gesetzes, bei vorhandenem Wissen zum Handeln, warum Rauchwarnmelder so wichtig sind und ich gehe davon aus, dass Sie dies auch ganz genau wissen. Deshalb ist meine Initiative auch keine Statistik, sondern ein kontinuierlicher Gradmesser der Ausstattung von Wohnungen mit Rauchwarnmelder als Mindestausstattung gemäß Norm beim Besitzer der Wohnung. Damit sollen Arbeitsgelegenheiten geschaffen werden und durch Verbündete, so auch mit Ihnen als Bauamt dies möglichst unterstützt werden. Da die Bauordnung lediglich zum Verwaltungsrecht gehört, ist diese Rechtsvorschrift für das Handeln meines Erachtens untergeordnet und für die Initiative keine oder besser keine entscheidende Grundlage.

Sollten Sie einmal in Erfahrung bringen, wer in Deutschland eine Rauchmeldererfassung auch mit der Präventionsarbeit verbindet und auswertet, so lassen Sie es mich bitte wissen.

Zu jeder Vorschrift für Wohnungen in den einzelnen Bundesländern zum Einsatz von Rauchwarnmelder, gibt es keine auch nicht kontinuierliche Aussage zu deren Einsatz. So nicht nur mein fachlicher Stand seit 2006.

Ich warte darauf dies von jedem Leser, auch in Foren und im Netz zu erfahren.

Sollte Sie sich in einem persönlichen Gespräch und danach schriftlich dafür einsetzen, dass das ...Model-Projekt in Deutschland G-SRME Rauchmeldererfassung hier in Berlin ..... stattfindet, so freue ich mich über eine Rückinformation. Hier nun noch die Internetseite: www.rauchmeldererfassung.org

Als Anlage sende ich Ihnen, auch auf Wunsch gerne Unterlagen zu. Mit freundlichen Grüssen Thomas Klein Dipl.-Ing. / Projektinitiator G-SRME Rauchmeldererfassung

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Montag, 17. August 2009
Datenschutz, wie kann ich mich schützen -RTL Ratgeber
Folgender Link ist mir hinsichtlich des Datenschutzes heute am 17.08.09 bekannt geworden. Dort sind praktische Hinweise zu finden, die allen Usern/Anwendern und Mitarbeitern z.B. in Firmen für Datenschutz-Schulungen, Betroffene oder Interessierte gut geeignet sind:


http://emark.rtl.de/go/6rt84tz3/5d0b12sc

oder direkt auch mit

http://www.rtl.de/ratgeber/sparen_968537.php?media=artikel3&set_id=16925

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Donnerstag, 13. August 2009
IN-ICE - Einträge in meinem Handy bei Notfällen
Lesen Sie bitte hier nach:

http://de.wikipedia.org/wiki/In_Case_of_Emergency

Geben Sie in Ihrem Handy ein als Name:

IN-ICE1 und eine Rufnummer: 1
IN-ICE2 und eine Rufnummer: 2

und so weiter für Benachrichigungen z. B. an den Ehepartner, an die Mutter usw.

Sucht jemand die Telefonnummer in meinem Handy in meinem Notfall, so findet er diese unter IN-IEC1 etc. im Inland und im Ausland, um meine Verwandten z.B. zu informieren.

Eine sinnvolle und gute Sache, wobei die Kombination für den Namen im Handy "IN-ICE" mein Vorschlag ist.


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ursprügliche Information:

Die Retter und Ambulanzfahrer des Roten Kreuzes haben bemerkt, dass bei Unfällen die meisten Verwundeten ein Mobil-Telefon bei sich haben. Bei den Einsätzen weiß man aber nicht, wer aus diesen langen Kontaktlisten zu kontaktieren ist. Ambulanzfahrer haben also vorgeschlagen, dass jeder in seine Kontaktlisten die im Notfall zu kontaktierende Person unter demselben Pseudonym einträgt. Das international anerkannte???? Pseudo ist: ICE (= In Case of Emergency).Unter diesem Namen sollte man die Person eintragen, welche in Notfall durch Polizei, Feuerwehr oder den Rettungsdienst anzurufen ist.
Sind mehrere Personen zu kontaktieren, braucht man ICE1, ICE2, ICE3, usw.
Ist einfach, kostet nichts, kann aber viel bringen!

In Case of Emergency, aber kostenpflichtig in GB

In Deutschland ist es die IN (= Im Notfall) -Nummer

http://de.wikipedia.org/wiki/In_Case_of_Emergency

http://www.feuerwehr-weblog.de/category/in-imnotfall/

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Die ADAC-Rettungskarte für Fahrzeuge wie z.B. PKW
Die ADAC-Rettungskarte für Fahrzeuge wie z.B. PKW

Schnelle Hilfe ist das A&O der Rettungsdienste, sagt der ADAC. Die moderne Autotechnik erschwert aber die rasche Befreiung der Autoinsassen im Falle von Unfällen. Abhilfe bietet die vom ADAC erarbeitete und als Standard geforderte Rettungskarte. Sie sollte ausgedruckt werden und hinter der Sonnenlichtblende des Fahrers angebracht werden. Hier nun der Link:

http://www1.adac.de/Verkehr/sicher_unterwegs/Unfallforschung/Infos_fuer_Rettungskraefte/default.asp?quer=rettungskarte

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Mittwoch, 12. August 2009
Datenschutz und Gewinnspiele
Nachdem ich, erst vor ein paar Tagen, mir die Namen der Datenschutzbeauftragten von einem Call-Center und einem Auftraggeber - beide in Berlin- geben lassen wollte (ich bekam diese Namen nicht) und mir die Internetseiten dieser Firmen angesehen habe, ist mir klar geworden, woher die personenbezogenen Daten kommen.
Ich sollte, dies wurde mir auf dem Bildschirm angezeigt, von einem Gewinnspiel berichten. Sehr oft hörte ich erstaunt Gegenargumente, die ich aber wieder für einen Vertragsabschluß entgegnen sollte. Als externer Datenschutzbeauftragter, sage ich nur: Geht in die Call-Center, die sich jetzt Service-Center nennen und setzt euch neben die "armen" Geschöpfe, die tagtäglich dort am Telefon arbeiten, wie ich es tat.

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Freitag, 31. Juli 2009
Adressen, Namen , Kontakte - I.D.I. , Robinson-Liste - Computerbetrug - Internetbetrug - unerwünschte Werbung -
I.D.I. Interessenverband Deutsches Internet e.V.
Info-/Schutzgemeinschaft der deutschen Webnutzer
Treuhänder der eRobinsonlisten für eMail/Tel/Mobilfunk

Listen-Verwaltung

Franz-Wolter-Str.38 - 81925 München - Tel. 089 - 42 66 36 (Vorstand) · Fax 089 - 42 42 36 · info@idi.de
AG München VR17344 - Vorstand: Jochen Diebel
http://www.idi.de - Schutzgemeinschaft der Internetnutzer

http://www.robinsonliste.de - Schutz gegen unerwünschte Werbung

http://www.mayl.de - Werbefreie Mailkonten gegen Spam+Viren

http://www.titelschutz24.de - Titelschutzanzeigen Online

http://www.computerbetrug.de - Info gegen Betrug im Internet

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Werbeanrufe von Firmen per Telefon - primacall als Beispiel und die Robinson-Liste
Primacall als Beispiel-Eintragungen auf Internetseiten wie z.B. http://music.primacall.de/ dazu führen, dass elektronisch Daten erfasst und bearbeitet werden. Hier zum Beispiel bestätigt nach dem Anklicken der Internetbenutzer, das seine Daten verarbeitet werden

d ü r f e n und mindestens 18 Jahre ist.

Quellennachweis:

http://music.primacall.de/teilnahmebedingung.htm

Dies ist aber nicht allen klar, weil Sie ja kostenlos etwas

haben w o l l e n.

Damit werden Personen auch angerufen. Dies von Call-Center oder wie es jetzt neuerdings heißt Service-Center der primacall GmbH.

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Impressum der primacall GmbH, Leipziger Str. 124, 10117 Berlin, Postfach 08 02 53, 10002 Berlin ,Tel: 01802 - 00 00 67, Fax: 01802 - 35 40 34, info@primacall.de, www.primacall.de, Amtsgericht Berlin Charlottenburg HRB 88082 B ,Sitz der Gesellschaft: Berlin,Steuernummer: 37-199-20692, Geschäftsführung: Marijana Vukusic / Frank Weis

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Wer sich mit mir über primacall verständigen möchte, möge Kontakt zu mir aufnehmen. Dies aber nur, wenn es ein eigenes Interesse nachgewiesen wird.

Wer selber sich mittels der Deutschen Robinsonliste vor Werbung allgemein schützen möchte, möge einen Eintrag in die Deutsche Robinsonliste Schutz gegen unerwünschte Werbung per Mail, Festnetztelefon und Mobilfunk vornehmen – tatsächlich kostenlos!

http://www.robinson-liste.de.

Bitte dort lesen:

https://www.robinsonliste.de/m-nutzung.php

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Freitag, 17. Juli 2009
Die 7 Wege zur Effektivität (7-Habits)
Die 7 Wege zur Effektivität (7-Habits) sind kurz gefasst:

1. Proaktiv sein —
Prinzipien der persönlichen Vision
2. Mit dem Ziel vor Augen beginnen —
Prinzipien der persönlichen Führungsstärke
3. Wichtigem den Vorrang geben —
Prinzipien des persönlichen Managements
4. Beiderseitigen Vorteil suchen —
Prinzipien zwischenmenschlicher Führungsstärke
5. Zuerst verstehen, dann verstanden werden —
Prinzipien empathischer Kommunikation
6. Synergien suchen —
Prinzipien kreativer Kooperation
7. Die Säge immer wieder schärfen —
Prinzipien ausgeglichener Selbsterneuerung,


Es ist ein mögliches Konzept zur Meisterung des beruflichen und privaten Lebens, wird berichtet.

Nur Schade , dass der Geschäftsführer von New Horizons in Hamburg, dies zwar kennt und damit wirbt, aber nicht in meinem Fall anwendet. Leben und Leben lassen sollte man dies nennen. Aber Werbungen sind eben manchmal Schall und Rauch.

Buch: The Seven Habits of Highly Effective People: Powerful Lessons in Personal Change. Restoring the Character Ethic (Taschenbuch)
von Stephen R. Covey (Autor)

Info-Link: http://www.andreas-kalt.de/lesen/seven-habits

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Zum richtigen Einsatz von Rauchwarnmelder
Heute möchte ich auf ein Formblatt zum richtigen Einsatz von Rauchwarnmelder hinweisen.


Formblatt:

vds-home.de/fileadmin/data_storage/bilder_feuer_rauch/Montagebestätigung_VdS_Home.pdf

Anstelle von „ggf. Etage“ sollte dort z.B. der Eintrag „Etage 2 von 4“stehen, weil durchaus mehrere Wohnungen in einer Etage z.B. eines Hochhauses vorhanden sind. Nur wenn es eine Wohnung je Etage gibt, wäre die Angabe „Etage 2“ eindeutig.

Die ausgefüllte „Bestätigung über den die fachgerechte Montage von Rauchmeldern (Heimrauchmelder)“ sollte als Kopie der Versicherung mit Anschreiben zugesandt werden, um einen Rabatt zu erwirken. Wer eine Vorsorge nachweisen kann, sollte belohnt werden.

Es fehlt auch noch die Angabe des Wohnungsbesitzers als Versicherungsnehmer. Günstig wären die Angaben des Versicherers und die komplette Vertragsnummer.


Thomas Klein

Stand: 16.07.2009

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Montag, 6. Juli 2009
PISA, TALIS und die Lehrer leiden, wird berichtet
Talis-Bericht ist eine sehr bedeutende Ergänzung zur Pisa-Studie.

Der TALIS-BERICHT der Organisation für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD), ist eine Ergänzung zur Pisa-Studie.

„Die wichtigsten Resultate von Talis (sind):

• Drei von vier Lehrern vermissen Anreize, um ihren Unterricht zu verbessern.
• In drei von fünf Schulen stört das schlechte Benehmen der Schüler die Wissensvermittlung
• Etwa 13 Prozent der eigentlichen Unterrichtszeit gingen verloren, weil die Pädagogen für Ruhe im Klassenzimmer sorgen müssen
• Der Unterricht wird vor allem durch Schwänzen, Verspätungen, Fluchen und Beleidigungen durch Schüler behindert.
• 45 Prozent der spanischen und 55 Prozent der italienischen Pädagogen gaben an, keinerlei Rückmeldung über ihre Arbeit zu erhalten.
• Drei von vier Lehrern bemängeln, dass schlechte Kollegen nicht entlassen oder versetzt würden.

Wenn auch Lehrkräfte aus Deutschland und der Schweiz nicht befragt wurden, ist zu mutmaßen, dass sie die oben genannten Ergebnisse sicher mit einer vergleichbaren Quote unterschreiben würden, schreibt als Autor Gernot Herz.(lehrer-secrets@computerwissen.de)

Der Begriff „Lehrer“ ist allgemein verständlich, so ist dieser aber zunehmend überholt, denn es geht um Vermittlungen und Aneignungsformen von Wissen, wobei der Grad der Einbeziehung elektronischer Lern-Medien an allen Bildungsstätten auch zur Aktivierung des Selbstlernens für Lernende und Lehrende bis zum Lebensende notwendigerweise führen wird.

Auch selbst erlebte Video-Horror-Szenarien als „Steuerung“ sind durch „Regelkreise“ zur Wissensaneignung zielführend und dadurch zu ersetzen. Dies sollte eingeführt werden, meine ich.

Nur ein dynamischer Soll-Ist-Vergleich, mit Lösungsmöglichkeiten liefert im besten Fall die anzustrebende Leistung 100%.
Soll ≥1 und Ist von 0…1, liefert die anzustrebende Lösung 100%. (oder Soll-Ist = 0).


Hinweise:

Der Talis-Bericht ISBN: 9789264056053 16/6/2009 hier mit Auszügen
Quelle: lehrer-secrets von computerwissen.de; vom Di 30 Jun 2009

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Freitag, 3. Juli 2009
Arbeitgeber, öffentliche Stellen, Bewerbungsabläufe, Praktika bewerten
Eine Möglichkeit Arbeitgeber, eine öffentliche Stelle, das Praktikum oder einen Bewerbungsprozesse z.B. in Firmen online anonym zu beurteilen, ist sicher eine schöne Sache.

Auch einem Chef anonym Vorschläge zur Verbesserung des Betriebsklimas zu unterbreiten ist anonym nun auch möglich.

Mit Gleichgesinnten sich im Forum über diese Themen zu verständigen, ist darüber hinaus sinnvoll.

Eine volle Kontrolle (ändern, löschen) über die eigenen Bewertungen und beobachteten Firmen soll in „Dein Portal“ möglich sein, wird berichtet.

Da alles garantiert sicher, anonymisiert und kostenlos ist, kann es ja los gehen.

Ein Spruch sagt ja " Der Prophet gilt nichts in seinem Vaterlande", aber dies dürfte ja hiermit nur besser werden.

https://www.kununu.com/kununu-dein-portal/5/

Anmerkung zu „Der Prophet gilt nichts in seinem Vaterlande“

http://www.kathweb.de/port/artikel/54.php

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Donnerstag, 28. Mai 2009
einfach gemacht
Es ist einfach schön einmal einfach dies mitzuteilen.

"Alle sagten, es geht nicht; dann kam einer vorbei, der das nicht wusste - und hat es einfach gemacht!"

von Oliver M.T. Zock

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SaaS - Softwaredienstleistung eines Serviceanbieters
SaaS - Software-as-a-Service oder Softwaredienstleistung eines Serviceanbieters

Der Software-as-a-Service-Markt, abgekürzt mit SaaS für Software-as-a-Service, soll im laufenden Jahr 2009 rund 9,6 Milliarden US-Dollar erreichen, sagt der IT-Marktforscher Gartner voraus.
„Um den Optimismus etwas zu bremsen erinnert Gartner aber auch daran, dass bestimmte Faktoren die Einführung von SaaS auch behindern könnten.
Dazu zählen:
1.Bedenken hinsichtlich der Datensicherheit
2.mangelnde Differenzierung im Wettbewerb
3.zunehmende Bedenken hinsichtlich der Skalierbarkeit
4.Fragen zur Langlebigkeit der Anbieter und
5.die Tatsache, dass Investitionen und Unternehmens-Know-how schon
bestehenden Anwendungen auch eine Grenze darstellt.“, schreibt der Autor (ms)

Bleibt dann die Aufgabe, sich vorher die vertraglichen Regelungen und AGB´s genauestens anzusehen und Alternativen zu bewerten.

Dies ist durchaus eine interessante Dienstleistung für kleine KMU´s usw.

Quelle http://it-republik.de/it/news/Gartner-SaaS-Markt-waechst-um-22-Prozent-048787.html

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Montag, 25. Mai 2009
Wo kein Kläger ist, ist kein Richter
Es ist kaum zu glauben, aber wahr.

"Ich stelle sie ein fuer 3000 Euro je Monat ein, sagte ein Anwalt fuer Arbeitsrecht zu mir und sie geben mir dann 1700 Euro in Bar jeden Monat zurueck. So bekommen sie nach einem Jahr wieder einen Anspruch auf Arbeitslosengeld und meine Kinder haben ja auch Wuensche."

Ja, wo kein Klaeger ist, ist kein Richter.

Was meinen Sie dazu?

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Sonntag, 17. Mai 2009
Aufruf zur Solidarität - Alles, in erster Linie um Leben zu retten
60-jähriger Berliner Langzeit-Arbeitsloser ohne Leistungsbezug gibt den Differenzbetrag von 0,20 Euro je Liter in bar für 5 Liter Milch die er trank, jede an Hunger streikende Milchbäuerinn, die am Bundeskanzleramt auf die Bundeskanzlerin Frau Dr. Merkel warten, und zeigt sich mit Ihnen solidarisch.

Er bittet die Frauen, den Hungerstreik zu beenden.

Aus humanitären Gründen bitte er alle Beteiligten der Milch-Handelskette sich für die Milchbauern schnellstmöglich einzusetzen und sich alle an den runden Tisch zu setzen.

Weiterhin sucht er Sponsoren für sein ehrenamtliches Projekt www.rauchmeldererfassung.org .

Alles aber in erster Linie, um Leben zu retten.

Es war 06:45 Uhr es regnete und wir standen unter einem Baum. Sie waren sehr dankbar dafür, dass ich zu Ihnen kam und meine Solidarität zeigte. Betroffenheit gab es meinerseits darüber, dass Sie noch immer im Hungerstreik sind, dass Sie 4 Mal mit den Rasensprenger vor dem Bundeskanzleramt vertrieben wurden und nur wenige Abgeordnete sich bei ihnen erkundigten, wie sie mir berichteten. Gefreut haben Sie sich über menschliche Seite mehrerer Bürger, die mit Ihnen in Kontakt traten. So auch über meinen frühen Besuch.

Es ging Ihnen vor allem auch um ihre Würde und eine Bäuerin sagte dann: "Sie - die Politiker - sollten nur einen Tag bei mir im Stall sein, dann sähen sie unser Anliegen sicher anders als bisher" Ja, das ist richtig, die Praxis.

Hier noch Milch-Links zum Nachlesen:

http://www.bdm-verband.org/index.php?pid=3
http://www.bdm-verband.org/index.php?pid=28"

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Mittwoch, 15. April 2009
Die meisten Raufunfälle geschehen während der Pausen – Eine Lösung Arbeitsgelegenheiten auf Schulhöfen schaffen
„Statistisch gesehen ist jeder zehnte Unfall an allgemeinbildenden Schulen (Grund-, Haupt- und Realschulen sowie Gymnasien) auf Gewalteinwirkung zurückzuführen.“ (Quelle: www.bildungsserver.de ,14. April 2009)

„Die meisten Raufunfälle geschehen während der Pausen“, weil sich wohl kein Aufsichtslehrer darum kümmert oder ständig kümmern kann. Gerade deshalb sollten diesbezügliche Arbeitsgelegenheiten als Schulordner mit Einbeziehung von Schülern geschaffen werden, wie ich meine.

Weiterhin sind Kopfnoten auf Zeugnissen für Schüler in Deutschland wichtig. Sie sind mir von 1958 bis 1965 von der Schule, d.h. dem Klassenlehrer, erteilt worden und auf dem Zeugnis steht die Unterschrift des Erziehungberechtigten:

1.Gesamtverhalten
2.Betragen
3.Ordnung
4.Fleiß
5.Mitarbeit

Dazu sollten einheitliche Regelungen in den Ländern gelten.

Thomas Klein
Stand: 15.04.2009

Dies gilt auch zur Panorama-Sendung vom 07.05.09. Betroffenheit hilft nichts, sondern handeln an den Schulen. Ab wann wird dies geschehen? Es handelt sich hier nicht mehr um Raufunfälle, sondern Mißhandlungen.

Eine Lösung - Arbeitsgelegenheiten schaffen! Es gibt genügend fähige Arbeitslose, meine ich. Zwei Lehrer der Amtsfeld-Grundschule, die ich am 10.05.09 auf dem Schulhof daraufhin ansprach, fanden die Idee durchaus überlegenswert.

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Dienstag, 14. April 2009
Schadsoftware abwenden, d.h. Spyware abwenden,
Schadsoftware abwenden, d.h. Spyware abwenden, aber wie und womit?

Was Spyware ist wird hier erklärt,

http://www.microsoft.com/germany/athome/security/spyware/spywarewhat.mspx

Wo kann ich mir die Software kostenlos herunterladen?

http://www.microsoft.com/germany/athome/security/spyware/software/default.mspx


Microsoft nennt die Software „Windows Defender“ es „ist ein kostenloses Programm, das Ihren Computer vor Sicherheitsrisiken, Popups und Beeinträchtigungen der PC-Leistung schützt, die durch Spyware oder andere unerwünschte Software verursacht werden. Es umfasst Echtzeitschutz, ein Überwachungssystem, das bei erkannter Spyware sofort geeignete Maßnahmen empfiehlt und damit Unterbrechungen reduziert und Sie weiter produktiv arbeiten lässt. Jetzt mit zwei kostenlosen Supportanfragen für Windows XP und Windows Server 2003.“

Wo ist die Pogrammdatei und unter welchem Namen zu finden?

"C:\Programme\Windows Defender\MSASCui.exe"

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Samstag, 11. April 2009
Webseiten, Internet und Recht - Rechtsirrtümer vermeiden
Wer sich, ohne Fehler zu machen, gerne zu Themen des Internets und seiner rechtssicheren Anwendung informieren möchte, empfehle ich die folgende Internetseite:


http://www.e-recht24.de/artikel

Es gibt dort auch zwei kostenpflichtige E-Boooks zum Thema rechtssichere Webseiten und zum Thema Internet-Abmahnungen, die sehr sinnvoll sind zu lesen.

Hier nun zur Information, wo dies für Bestellungen zu finden ist:

"Expertenwissen im Doppelpack - Sparen Sie 30 %
E-Book "Die Abmahnung im Internet" 12,80 €
E-Book "Die rechtssichere Website" 9,80 €
Gesamtpreis: statt 22,60 € zum Vorzugspreis: 15,90 €
Ja, ich bestelle das E-Book Doppelpack für nur 15,90€ (30 % Ersparnis),Alle Preise inkl. 19% USt."
Stand: 21.04.2009

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