Sonntag, 4. März 2007
Mein Initiativprojekt G-SRME Rauchmelderfassung - wird immer fortgesetzt
Inzwischen gibt es schon Befürworter für mein Initiativprojekt G-SRME zur Rauchmelderfassung, um insbesondere Arbeitsaufnahmen zu ermöglichen.

Der Deutsche Mieterbund (DMB).

Wenn alles klappt, gibt es in Berlin Treptow-Köpenick das erste Modellprojekt 2007. (Leider hat dies bis zum 01.10.2008 nicht geklappt, aber ich bleibe daran)

Mal sehen, was über das Bezirksamt mit der Bürgermeisterin und ihrer öffentlichen Sprechstunde möglich ist. (Stand Juni 2007)

Dazu soll, so meine ich, dieses Projekt erst noch in die sogenannte Positivliste aufgenommen werden. Es ist kaum zu glauben, was hier in Berlin so abläuft. Wie hinter dem Rücken für eine Stimmung gesorgt wird, obwohl dieses Projekt allen Menschen dient.

Am 01.10.2008 bekam ich dann (ja, nach 16 Monaten, dies ist kein Fehler!!) einen fehlerhaften Antwortbrief von der Bürgermeisterin, jedoch wurde überhaupt nicht auf die beabsichtigten Arbeitsgelegenheiten für dieses ehrenamtliche bzw. gemeinnützige Projektarbeit G-SRME zur Rauchmeldererfassung eingegangen und eine privatwirtschaftliche Tätigkeit unterstellt, weil ich Rauchmelder verkaufen würde. "Da Sie neben der Aufklärung auch Rauchwarnmelder verkaufen möchten...". Sie sollten Dr. Rips fragen, ob dies meine Absicht ist. Besser ist es aber den Brief von Dr. Rips zu lesen.

Jeder soll sich bei mir melden und mich auch bei der Bürgermeisterin anzeigen, wenn ich Rauchmelder odgl. verkaufe. Da können sie alle mindestens grau werden.

Niemals war und wird dies bei MAE-Arbeiten odgl. geschehen, wenn ich einmal Verantwortung dafür übernehmen werde. Schon Dr. M???rz vom Umweltamt hatte die Grenzen von mir einmal erfahren.

Was heißt denn gemeinnützig?
Was heißt denn ehrenamtlich?
Was heißt es Arbeitsgelegenheiten schaffen?

Schon von 1982 bis 1989 habe ich ehrenamtlich und gemeinnützig im Wohngebiet gearbeitet und tue dies auch noch weiter mit Erfolg.
Stand: 01.10.2008

Gestern am 23.01.09 war ich nun im Büro der Bürgermeisterin. Der Bürochef habe die Bearbeitung meines letzten Briefes auf dem Tisch. "Wir können nichts machen, wir sind nicht zuständig". Ich sagte, das ich dies nicht hinnehme. Zumal das Bezirksamt, das Arbeitsamt und das sog. Jobcenter verantwortlich sind, um Arbeitsgelegenheiten als ARGE mit den Trägern zu realisieren. Nun gäbe es wohl ein Missverständnis, wie mir der Büroleiter mitteilte. Ich sagte: "Lesen Sie bitte meine Projektbeschreibung und antworten Sie mir bitte danach."

Für mich hat sich in der Verwaltung gegenüber vor 20 Jahren nichts geändert. Ich kenne noch die 3, die nichts hören, nichts sehen, nicht sagen wollen.

Eine Chance besteht dennoch, wie ich meine, Arbeitsgelegenheiten mit dem Projekt G-SRME Rauchmeldererfassung zu schaffen.

Geld gibt es genug. Daran liegt es wirklich nicht. (siehe Bundesprogramm Kommunal-Kombi)

Treffender kann man es nicht sagen:

„Wer nichts versucht, ist schon gescheitert“
Tuomo Hatakka
Europa-Chef des Stromanbieters Vattenfall


Anmerkung:

Wer sich für das Projekt auf freiwilliger und/oder gemeinnütziger Basis wirklich interessiert, kann sich bei bei mir unter g-srme@gmx.de gerne melden und mitteilen, in welcher Form, Art und Weise eine Zusammenarbeit erfolgen kann. Jede Unterstützung, ob ideell, materiell oder finanziell ist gerne gesehen, denn es geht um das eigene Leben der Menschen und Ihrer Sachwerte in Wohnungen etc., um diese zu schützen

Ein positiv klingendes Schreiben vom Büro der Bezirksbürgermeisterin Treptow-Köpenick besagt,

"Ihr Projekt - Erstes G-SRME-Modellprojekt in Deutschland ... um Hilfestellung bei der Umsetzung Ihres Projektes (wird) gebeten" durch das Job-Center Treptow-Köpenick .

Bisher erfolgte leider so gut wie nichts. Nicht einmal hat mir die Mitarbeiterin Frau Fürcht???nicht des Job-Centers Treptow-Köpenick Team 603 Arbeitsbeschaffung meine Antragsunterlagen am 31.08.09 zum Termin abgenommen. Aber es gibt noch andere Wege die ich einschlug, so das die Unterlage doch dort ankam.

Stand: 02.09.09

... und Sie kamen an, denn ich sollte eine Betreibsnummer, gemeint war eine Betriebsnummer, abliefern. Dies muss aber kein Träger machen, wie mir von der zuständigen Stelle der Arbeitsagentur hierfür berichtet wurde.

Mein Antrag würde nun abgelehnt werden, weil bis zum oder besser ab dem 01.10.09 kein Geld da wäre. Und nun soll es ab 01.01.2010, wenn ich damit einverstanden wäre, losgehen. Mal sehen was noch alles dazwischen kommt. Ein Konzept wäre notwendig...
Dies hatten sie aber schon 2007 von der Bürgermeisterin erhalten aber finden es nicht. (Stand: 2010)

Dann kam die Ablehnung von den Gremien, die nicht genannt werden. Ich dachte mir nun mein Teil... Nach Akteneinsicht im JobCenter stellte ich falsche Angaben fest für die interne Auswahl der eingereichten Projekte


"Aus formalen Gründen, kann das Projekt nicht realisiert werden", so die Leiterin des Sozialamtes in Treptow-Köpenick.
Ich werde Ihr ein Schreiben bald zusenden und mich über die Verfahrensweisen und Äußerungen des JobCenters Team 613 gerne äußern.

Jetzt soll nun das Arbeitsamt und JobCenter auf grundgesetzlicher Basis zusammenarbeiten. Mal sehen ob das Projekt dann zum Laufen kommen kann. Der Leiter des Arbeitsamtes teilte mir im persönlichen Gespräch mit, dass lediglich Personal für das JobCenter zur Verfügung gestellt wird und inhaltlich zum Projekt nichts erfolgt.

Inzwischen habe ich das Initiativ-Projekt als Bürgerarbeit in Berlin aber auch überall in den Ländern und Kommunen dem Bundesministerium für Arbeit (BMAS) Abteilung II per E-Mail Anfang Juni 2010 vorgeschlagen. Eine sachdienliche Antwort habe ich bisher nicht bekommen, denn ich wollte den Namen der Person für die erste Bürgerarbeit in Berlin gerne erfahren, die dem BMAS Abt. II ja bekannt ist.

Stand: 01.07.2010 keine Antwort bisher

Weiterhin habe ich die Möglichkeit genutzt in einer Sprechstunde am 13.07.2010 mit Herr Dr. h.c. Wolfgang Thierse (SPD) Vizepräsident des Bundestages, mein Initiativ-Projekt mit deren Bearbeitung durch das JobCenter Treptow-Köpenick von Berlin vorzustellen. Da ich keine Lobby habe lt. einer JobCenter-Mitarbeiterin, wird nun der GF Herr Nünthel (CDU) von Herrn Dr. Thierse angeschrieben. Dies vor allem wegen der Positivlistenaufnahme. Aber nicht nur deswegen. Ein Gespräch mit dem GF des JobCenters erfolgte mit dem Hinweis auf die Lokale Agenda in Köpenick. Dort dürfte es nicht bei den Trägern in Köpenick ankommen. Vielleicht klappt es mit der sog. Trägerversammlung 2011 nach der Verständigung mit dem GF Herrn Nühntel, der nun nicht mehr im JobCenter ist

Meine Nachfragen ergaben nichts, bisher!

Da Projekte von der Arbeitsagentur (vom Vorstand Grundsicherung Herr Alt ) gesucht werden habe ich Kontakt auch zu ihm indirekt aufgenommen. Ich freue mich, wenn es jetzt weiter geht möglichst mit einer Finanzierungszusage als Modellprojekt G-SRME.

Stand: 24.02.2011

Ergebnis: alles Luft, aber meine Luft ist nicht versiegt

Stand: April 2011

Kontaktaufnahme zu. https://www.bundespraesident.de/DE/Service/Buergerkontakt/buergerbuero-node.html

Stand: Anfang August 2011

Aufgeben werde ich aber nicht.
Hinweise:

http://www.rauchmeldererfassung.org

und

XING-Gruppe "Rauchmelder erfassen, bewerten, handeln" (Anmerkung : aus finanziellen Gründen ab Dezember 2011 nicht mehr aktuell)

Thomas Klein


Stand: 25.07.2010

Noch keine Antwort vom JobCenter bis 30.07.2010 bekannt.
Letzter Stand :
Aussage von Jobcenter Treptow-Köpenick: "Sie können sich noch soviel anstengen wie sie wollen und gute Ideen haben, sie haben keine Lobby" Na und?

Stand: 02.12.2011

Eine Anfrage wurde zwar vom Büro des Bundespräsidenten an das Bundesinneministerium weiter geleitet, jedoch hat das BMI-Bürgerbüro dort, es nicht von dieser Abteilung bearbeiten lassen. Verwaltungen beschäftigen sich mit Bürgeranfragen so nicht bürgerfreundlich.
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Stand: Ende 2011

Nun gibt es benannt auch "Qualitätsrauchmelder". selbst der Verein DIN e.V. ist hierzu wegen des Begriff untätig geblieben. Als wenn andere Rauchwarnmelder gemäß VdS keine Qualität hätten? Natürlich sind dies geprüften Rauchwarnmelder auch für den Einsatz geeignet. (siehe: www.vds.de) Mit einer anderen guten Qualität.

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Stand: 08.01.2012

Inzwischen haben sich auch mehrere Richter mit Rauchwarnmelder beschäftigt und festgestellt, dass der Einsatz von Rauchwarnmelder "umlagefähig auf die Betriebskosten" ist. Umlagefähig heißt ja nicht umlagepflichtig, aber mal positiv betrachtet ist in Bezug auf die Brandrauchprävention mit den Richteraussagen kein System zu erkennen, weil Rauchwarnmelder zum normalen Wohnungsstandard gehören sollten und der E-Check ebenso regelmäßig durchgeführt werden sollten. Keine Steuerung der Richter, sondern generelle Regelung zur Brandrauch-prävention m i t den Rauchwarnmelder sind notwendig, oder? Wer macht mit und meldet sich bei mir? Kontakt:g-srme@gmx.de
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Stand: 02.02.12

Veröffentlichung beantragt unter:
https://www.dialog-ueber-deutschland.de/DE/20-Vorschlaege/10-Wie-Leben/Erfassen/vorschlaege_erfassen

In jedem Jahr werden statistisch die Einwohner eines kleinen Dorfes von rd. 460 Menschen Opfer durch Brandrauch und Brände. Großes Leid der Überlebenden und die Verhinderung oder Verminderung von Sachschäden in Millionenhöhe könnten erzielt werden. Jedes Bundesland hat andere Gesetze zum Einsatz von Rauchwarnmelder. E-Checks in Wohnungen verbindlich regeln genauso wie z.B. der PKW-TÜV.

Es ist an der Zeit eine Bundestags- und/oder Bundesratsinitiative zu starten, einheitlich eine Regelung zu schaffen und diese auch zu evaluieren.

Dr. Wolfgang Thierse Vizepräsident des Deutschen Bundestages kennt meine Initiative aus Berlin-Köpenick. So auch der Bundesdirektor Herr RA Rips vom Mieterbund, der diese Initiative unterstützt.

Selbst Arbeitsgelegenheiten könnten entstehen, insbesondere dann, wenn dies in die sog. Positivliste für die Träger der JobCenter aufgenommen würde. Haushaltsnahe Dienstleistungen sind möglich. Des Weiteren sollten technisch E-Checks und Wohnungschecks verbindlich geregelt werden, genauso wie der KFZ-TÜV. Dies würde auch das Handwerk fördern.

Es ist primär keine Frage des Geldes, sondern der Einsicht in die Notwendigkeit mit möglichst größter Sicherheit Ihr Leben zu retten insbesondere mit Rauchwarnmelder.

Thomas Klein
Dipl.-Ing. / Projekt-Initiator ab 2007

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Stand: April und Mai 2012

1.Kontaktaufnahme zum jetzigen Bürgermeister Herrn Oliver Igel in der Bibliothek Berlin Adlershof Dörpfelstraße, Kontakt:Schriftstück zum Thema Rauchwarnmelder vor der Sprechstunde mit dem Bezirksamt ausgehändigt
Mir gelang es noch, dass das Schriftstück nicht im Raum liegen geblieben ist.
2.Kontaktaufnahme zum Land Berlin erfolgte über das Portal-berlin.de

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Stand ....

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